Ich grille, also bin ich (Apple Crumble vom Grill)

Habt ihr auch so einen grill-verrückten Mann zu Hause oder seid ihr selbst vom „Grill-Fieber“ befallen? Zumindest in meinem Freundeskreis zieht die Grill-Verrücktheit weite Kreise… Nicht umsonst habe ich dieses Jahr schon eine Grill-Torte gebacken 😉 Mittlerweile haben die Männer schon eine eigene Grill-Whatsapp-Gruppe und würden am liebsten einen eigenen YouTube-Channel gründen… Tja, was soll ich sagen: Jeder Mann (und jede Frau) braucht wohl seine Leidenschaft… Grillen ist definitiv nicht die schlechteste 😉

Herbstliches Apple Crumble vom Grill oder aus dem Backofen

Schon lange wollte ich einmal einen Kuchen oder ein Dessert vom Grill ausprobieren. Deshalb habe ich mich in unserer Urlaubswoche endlich an ein Apple Crumble vom Grill gemacht! Obwohl es abends schon kalt wird, ist es echt schön mit dickem Pulli auf dem Balkon zu sitzen und sich am Feuer zu wärmen… Ihr seht – der Grill-Virus macht auch vor mir nicht Halt 😉

Apple Crumble vom Grill: Einfaches und leckeres Dessert vom GrillNachdem also die Steaks fertig waren und der Grill gerade so richtig heiß war, habe ich einen super-schnellen Crumble auf den Grill gestellt… Während wir Steak und Gemüse verzehrt haben, hat sich das Dessert quasi von selbst gemacht. Das ist schon wirklich praktisch! Nach rund 45 Minuten ist der warme Apple Crumble dann verzehrfertig und mit kalter Vanillesauce oder einer Kugel Vanilleeis wirklich ein Gedicht! Natürlich könnte man den Apple Crumble auch im Ofen backen, aber durch die Zubereitung auf dem Grill erhält er noch ein ganz feines Rauch-Aroma. Absolut empfehlenswert!

Dessert vom Grill: Apple Crumble mit Haferflocken und Trauben

Also lasst euch auch vom „Grill-Fieber“ anstecken – vielleicht mit diesem herbstlichen Apple Crumble, in dem auch Haferflocken und Trauben stecken? 🙂

Apple Crumble vom Grill (4 Personen)

Apfel-Kompott: 

  • 4 Äpfel (ca. 400 – 500 g)
  • 100 g Trauben
  • 1 TL Zimt
  • 1 EL Vanille-Extrakt
  • 2 EL Orangensaft
  • etwas Tonkabohne
  • nach Wunsch Rosinen oder Cranberries

Streusel: 

  • 100 g Mehl
  • 100 g Haferflocken (kernig)
  • 100 g brauner Zucker
  • 100 g kalte Butter in Stückchen
  • etwas Meersalz, Zimt und Muskatnuss
  1. Für das Kompott die Äpfel waschen, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Die Trauben halbieren und nach Wunsch die Kerne entfernen. Danach die Früchte mit den Gewürzen und dem Orangensaft in einer großen oder zwei kleinen grill-festen Formen verteilen.
  2. Alle Zutaten für die Streusel schnell mit den Händen verkneten, bis schöne Streusel entstehen, und diese großzügig auf dem Kompott verteilen.
  3. Die Form(en) für das Apple Crumble auf den Grill stellen und zwar in die indirekte Zone. Bei ca. 175 – 200° und geschlossenem Deckel ca. 45 – 50 Minuten grillen. Diese Zeitangabe gilt für die große Form, bei den kleinen ist die Backzeit ca. 10 Minuten kürzer – das hängt aber von der Größe euerer Form ab. Also bitte ab und zu mal gucken wie braun euer Apple Crumble schon ist 🙂
  4. Das Crumble noch warm mit Vanillesauce oder Vanilleeis servieren und sich vom Grill-Fieber infizieren lassen!

Saftig und lecker: Apple Crumble vom Grill

Andersrum (Upside Down Schoko Apfelkuchen)

Diese Woche steht bei mir unter dem Motto „Die Äpfel müssen weg!“. Warum das denn, fragt ihr euch? Nun, ich nehme an der gleichnamigen Blogparade, die von Tatjana intiiert wurde, teil. Und da sind mir so viele Ideen gekommen, was ich mit Äpfeln machen will, dass ich nicht nur ein Rezept zeigen wollte… Das ist das eine. Zum anderen habe ich super viele Äpfel von meinen Großeltern bekommen. Die Äpfel mussten also tatsächlich vor meinem Urlaub weg, nicht nur im übertragenen Sinne 😉

Apfelkuchen mal anders: Upside Down Apfelkuchen mit Schokolade

Heute starten wir mit einem Rezept, das die Gesetze des Apfelkuchens auf den Kopf stellt: Es gibt nämlich Upside Down Schoko Apfelkuchen! Upside Down Kuchen kennt ihr vielleicht aus amerikanischen Blogs. Hier wird der Kuchen „auf dem Kopf“ gebacken, also die Früchte mit Karamell in die Form gefüllt und darauf kommt dann der Teig. So wird der Kuchen besonders saftig, da das Karamell in den Teig zieht und für ein besonderes Aroma sorgt. Und welcher Kuchen passt besonders gut zu Karamell-Aroma? Für mich ist das Schoko Kuchen… Deshalb gibt es zu meinem Upside Down Schoko Apfelkuchen nicht einen hellen Rührteig, sondern einen brownie-artigen Schoko-Teig.

Schokoladiger Apfelkuchen mal andersrum:Upside Down Schoko Apfelkuchen

Das Beste daran: Der Upside Down Schoko Apfelkuchen schmeckt zwar „sündig“, ist es aber gar nicht so sehr wie gedacht. Denn im Teig ist weniger Butter enthalten, dafür aber Joghurt, der den Teig locker und saftig macht. Dazu dann die karamelligen Äpfel als Topping – und fertig ist der perfekte Sonntagskuchen!

Morgen gibt es dann ein Rezept mit Äpfeln „für jeden Tag“ – freut euch also schon mal darauf 🙂 Und jetzt genießt erstmal den Upside Down Schoko Apfelkuchen!

Herbstlicher Kaffeeklatsch: Upside Down Apfelkuchen mit Schokolade

Blogerrunde „Die Äpfel müssen weg!“

Es gibt so viele kreative Ideen mit Apfel – lasst euch also auch von meinen Bloggerkollegen inspirieren 🙂 Bei der Bloggerrunde „Die Äpfel müssen weg!“ machen mit:

Upside Down Kuchen mit Äpfeln und Schokolade: Herbstlich und saftig

Upside Down Schoko Apfelkuchen

Für die Äpfel:

  • 3 große Äpfel
  • 70 g brauner Zucker
  • 2 EL Honig
  • 50 g Butter
  • 1 TL Zimt

Für den Schokokuchen:

  • 125 g Mehl
  • 55 g Kakao
  • 1 TL Backpulver
  • 100 g Butter
  • 200 g brauner Zucker
  • 1 Pck Vanillezucker
  • 3 Eier
  • 240 g Joghurt
  • Mark einer Vanilleschote
  1. Für die Apfelschicht den braunen Zucker mit der Butter schmelzen und den Zimt darunter rühren. Die Äpfel in schmale Spalten schneiden. Eine Springform mit Backpapier auslegen und die Karamell-Mischung hineingießen. Dann die Apfelspalten sternförmig darauf verteilen.
  2. Die Äpfel beiseite stellen und den Kuchenteig vorbereiten. Dazu die Butter, den Vanillezucker, das Vanillemark und den Zucker sehr schaumig rühren. Die Eier einzeln darunter rühren und weiterhin schaumig rühren. Das Mehl, den Kakao und das Backpulver mischen.
  3. Die Mehlmischung im Wechsel mit dem Joghurt unter die Butter-Mischung rühren, bis ein cremiger Teig entstanden ist.
  4. Den Teig auf die Äpfel gießen und alles im vorgeheizten Backofen (175°C Ober-Unterhitze) ca. 45 – 50 Minuten backen (Stäbchenprobe machen).
  5. Den Kuchen leicht abkühlen lassen und schnell auf eine Tortenplatte stürzen. Abkühlen lassen und genießen.
  6. Nach Wunsch verzieren und Apfelkuchen mal anders genießen!

Der Schoko-Teig basiert auf einem Rezept von Martha Stewart.

Upside Down Schoko Apfelkuchen: Herbstlicher Apfelkuchen

Spätsommer (Apfel-Nusskuchen mit Himbeeren)

Wisst ihr, was ich mit dem September verbinde? Unter anderem die Obsternte im Garten meiner Großeltern. Tatsächlich sind mittlerweile schon die ersten Äpfel reif, die sogenannten „Kornäpfel“ – leider schmecken die zum Essen super schnell mehlig, aber im Kuchen werden sie dafür umso mürber und zarter. Damit die Äpfel also nicht verderben, habe ich einen schnellen Apfel Nusskuchen gebacken – und gleich im Garten meiner Großeltern geshootet, bevor er auf die Kaffeetafel kam 😉

Frische Äpfel, saftige Himbeeren und ein lockerer Rührteig: Der Apfel Nusskuchen ist genau richrtig für den Spätsommer

Das Schöne am Spätsommer finde ich, dass auch einige Früchte des Sommers noch reif sind. Insofern ist mein heutiges Backwerk quasi ein Kind des Spätsommers – denn neben den herbstlichen Äpfeln haben sich auch noch die letzten Himbeeren des Sommers darauf verirrt…. Wenn der Herbst weiter fortgeschritten ist, kann man diese wohl einfach weglassen und den Apfel-Nusskuchen mit einer Prise Zimt im Teig und gehackten Nüssen als Topping verfeinern. Das gäbe eine tolle weihnachtliche Note! Ihr seht also: Dieser Kuchen ist offen für euere Kreativität 🙂 Probiert ihn auch mal mit unterschiedlichen Nüssen – dieser hier wurde mit Walnüssen gebacken – der Klassiker wären dagegen Haselnüsse. Mandeln sorgen für ein noch feineres Nuss-Aroma. Jede Nuss gibt ihren unverwechselbaren Geschmack.

Ein Apfelkuchen mit Nussteig und frischen Himbeeren ist fruchtig und herbstlich

Experimentiert bei diesem Nusskuchen mit Äpfeln also einfach herum, wie es euch gefällt – der Rührteig macht so einige Veränderungen mit! Und genau das ist ja das schöne am Spätsommer: Alle Zutaten sind im Moment frisch erhältlich und verlocken uns zum Backen! Ich gehe jetzt mal in die Küche und überlege, was ich mit einer Lage Pflaumen anstellen kann, die wir eben bekommen haben 😉

Frische Himbeeren auf einem Apfel-Nusskuchen: Unwiderstehlicher Spätsommer

Hier kommt erstmal das Apfel Nusskuchen Rezept für euch – viel Spaß beim Backen 🙂

Apfel Nusskuchen mit Himbeeren

125 g Butter
125 feinen braunen Zucker
1 EL Vanille-Extrakt
3 Eier
100 g Mehl
3 gestrichene TL Backpulver
200 g gemahlene Nüsse (z.B. Haselnüsse, es gehen aber auch Mandeln oder Walnüsse)
75 ml Milch
500 g süß-säuerliche Äpfel
1 EL Zitronensaft
2 EL Apfelgelee, ersatzweise eine „gelbe“ Marmelade
Himbeeren und Puderzucker für die Deko (optional)

  1. Die Äpfel entkernen und in schmale Spalten schneiden. Diese mit dem Zitronensaft beträufeln, damit sie nicht braun werden. Den Ofen auf 175 Grad (Ober-Unterhitze, bei Heißluft 150 Grad) vorheizen.
  2. Für den Nusskuchen zuerst die Butter mit dem Zucker und dem Vanille-Extrakt sehr cremig rühren. Die Eier nach und nach einzeln dazu geben. Das Mehl, Backpulver und die Nüsse mischen. Alles kurz unter die Eier-Masse heben. Die Milch zum Schluss zugeben.
  3. Den Teig in eine Springform füllen und die Apfelspalten darauf kreisförmig anrichten. Ca. 35 – 40 Minuten backen. Die Stäbchenprobe machen.
  4. Das Apfelgelee leicht erwärmen und den noch heißen Kuchen damit bestreichen. Auskühlen lassen.
  5. Zum Servieren die Himbeeren auf dem Apfel Nusskuchen verteilen und mit Puderzucker bestäuben.
  6. Einen schönen Herbst!

Von Klassenfahrten und Gaumenfreuden (Apfeltarte American Style)

Wie neulich schon angekündigt, will ich euch in diesem Herbst meine liebsten Rezepte für Apfelkuchen verraten. Der Kuchen, den ich heute auf die virtuelle Kaffeetafel stelle, begleitet mich schon seit der Schulzeit. Denn als meine Freunde in der 10. Klasse zum Austausch in die USA fahren durften und meine Eltern es mir nicht erlaubt haben, war ich ganz schön neidisch. Und wie ein pubertäres Mädel so ist, kommen einem da manchmal die seltsamsten Gedanken…

IMG_3639

Deshalb habe ich angefangen im Internet, in Backbüchern und Zeitschriften nach amerikanischen Rezepten zu suchen – so würde ich zumindest kulinarisch ein kleines Stück USA abbekommen, dachte ich. Und so habe ich mir das Rezept für eine Apple Pie zusammengeschustert, die ja in diversen US-Filmen eine tragende Rolle spielt… Eine klassische Apple Pie ist das nicht, das gebe ich zu: Damals ging es aber eher um die Attitude von „Ich bin so cool, ich muss nicht in die USA, um amerikanisch zu essen.“ 😉

IMG_3635

Auf einem verknitterten Zettel steht also heute noch mein Rezept für eine Apfeltarte im American Style – und die backe ich immer wieder gerne zu allen möglichen Gelegenheiten. Der knusprige Mürbeteig, die saftige Apfelfüllung mit süß-säuerlichen Cranberries, einem Hauch Ahornsirup und leckeren Gewürzen… Da passt einfach alles! Und auch optisch macht die einiges her – davon waren nicht nur in der 10. Klasse meine Freunde begeistert, sondern sie sind es auch heute noch. Manche Dinge ändern sich eben nie…

IMG_3638

Und weil das Rezept für mich einfach ein Klassiker ist, der in keiner Apfelkuchen-Sammlung fehlen sollte, nehme ich damit am Blogevent von Sweet Pie „Zeigt her euere Äpfel“ teil 🙂

Apfeltarte American Style

für den Mürbeteig: 

150 g Butter
100 g Zucker
1 Ei
1 Eigelb
1 TL Backpulver
350 g Mehl

für die Füllung:

75 g braunen Zucker
500 g Äpfel
Zitronensaft
400 ml Apfelsaft
1 Pck Vanille-Puddingpulver
5 EL Cranberries
4 EL Ahornsirup (oder Honig)
2 TL Zimt
1 Msp Lebkuchengewürz oder Pumpkin Spice

Puderzucker zum Bestäuben

  1. Mürbeteig aus den genannten Zutaten kneten und ca. eine halbe Stunde kühl stellen.
  2. Die Äpfel schälen und in kleine Stifte schneiden, mit etwas Zitronensaft beträufeln, damit diese nicht braun werden. Den braunen Zucker, das Puddingpulver, den Ahornsirup und den Apfelsaft glatt verquirlen. Unter Rühren erhitzen, bis sich der Zucker gelöst hat und die Masse eindickt. Dann die Apfelwürfel und die Cranberries einrühren. Mit dem Zimt (wer es etwas weniger zimtig mag als ich, ist lieber vorsichtig mit dem Würzen) und dem Lebkuchengewürz (oder Pumpkin Space) abschmecken.
  3. Den Backofen auf 175 Grad (Ober-Unterhitze) vorheizen. Zwei Drittel des Mürbeteigs in einer Tarteform als Boden auslegen und den Rand bis nach oben ziehen. Die Apfelfüllung einfüllen.
  4. Den restlichen Mürbeteig ausrollen und zu ca. 1 cm breiten Streifen schneiden. Alternativ können auch Formen ausgestochen werden – ganz nach Belieben. Die Streifen zu einem Karo-Muster auf die Tarte legen.
  5. Mit etwas Zucker bestreuen und in den Backofen geben. Ca. 30 – 35 Minuten backen, bis das Gitter goldbraun ist.
  6. Zum Servieren mit etwas Puderzucker bestäuben und sich richtig amerikanisch fühlen!

“"blogevent-zeigther-sweetpie"

An Apple A Day… (Apfel-Käsekuchen-Tarte)

Das Lieblingsobst der Deutschen sorgt im Moment für eine wahre Apfel-Welle im Hause Backina… Alle Bekannten und Verwandten scheinen im Moment eine überreiche Apfelernte zu genießen und uns etwas Gutes tun zu wollen. Zumindest lässt die große Kiste mit Äpfeln diverser Sorten in unserem Keller darauf schließen. Doch so gerne wir Obst essen – denn ihr wisst ja: An Apple a Day, Keeps the Doctor away…) – das lässt sich unmöglich alles alleine bewältigen! Denn die knackigen Früchte werden leider sehr schnell mehlig und ich persönlich mag die dann nicht mehr wirklich gerne essen. Ein Apfel muss für mich richtig knacken beim Reinbeißen 😉

IMG_3545

Deshalb bietet sich jede Menge Gelegenheit für herbstliches Backen im Moment. Ein Glück für mich, denn ich liebe Backen mit Äpfeln! Hier werde ich euch deshalb bald auch noch meine beiden Lieblings-Rezepte mit Äpfeln, eine Amerikanische Apfeltarte und einen Apfel-Karamell-Streusel-Blechkuchen zeigen. Den Anfang macht aber ein Rezept, das in diesem Jahr erstmals im Hause Backina ausprobiert wurde – das Rezept hat meine Mutter mit nach Hause gebracht. Die Kombi aus Apfelkuchen und Käsekuchen ist schnell gemacht und eine super leckere Versuchung… Perfekt für den Kaffeeklatsch im goldenen Oktober!

IMG_3550

Apfel-Käsekuchen-Tarte

Zutaten:

125 g Butter
75 g + 3 EL Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
50 g gemahlene Nüsse (ich habe Mandeln verwendet, es gehen aber auch Haselnüsse)
2 Eier
200 g Mehl
500 g Äpfel
120 g Doppelrahm-Frischkäse
300 g Magerquark
1 Päckchen Puddingpulver (ich habe Vanille genommen, Sahne-Geschmack sollte auch gehen)
Zitronenschale oder Citro-Back

  1. Butter, 75 g Zucker, gemahlene Nüsse, ein Ei, das Mehl und eine Prise Salz zu einem glatten Teig verkneten. Diesen in Frischhaltefolie gewickelt eine halbe Stunde kühl stellen. Den Ofen auf 180 Grad (Ober-Unterhitze) vorheizen
  2. Die Äpfel schälen und in kleine Stifte schneiden, evtl. mit etwas Zitronensaft beträufeln, damit sie nicht braun werden. Den Mürbeteig in die Form drücken und am Rand hochziehen. Mit Backpapier und Hülsenfrüchten zum Blindbacken beschweren und ca. 10 Minuten im heißen Ofen vorbacken.
  3. Inzwischen 3 EL Zucker, 1 Ei, Frischkäse, Quark und Puddingpulver verrühren, nach Geschmack etwas Zitronenabrieb oder Citoback hinzugeben und zum Schluss die Apfelstücke unterheben. Den Boden kurz aus dem Ofen nehmen, Backpapier und Hülsenfrüchte entfernen und die Masse in die Tarteform gießen. Ca. 30 Minuten weitermachen.
  4. Mit einer Tasse heißen Tee genießen!

IMG_3552

Köstlich & Konsorten Frankens-Foodblogger
Stylebook BlogStars