Burger Special: Knusprige Süßkartoffel Pommes aus dem Ofen

Nach dem Burger Bun und einer besonderen Burger Sauce gehört natürlich noch eine Beilage zum „Cheeseburger a la Backina“: In diesem Fall sind das lila Süßkartoffel Pommes, das Rezept geht aber auch mit gewöhnlichen orangenen Süßkartoffeln. Das lila habe ich nur aufgrund der besonderen Farbe gewählt, sie lassen sich aber genauso verarbeiten wie orangene oder weiße Süßkartoffeln.

„Normale“ Pommes sind nicht so mein Ding, um ehrlich zu sein. Schon von klein auf mochte ich die nicht wirklich, ohne sagen zu können, warum. Kartoffeln in allen anderen Formen, besonders als Pellkartoffel, liebe ich dagegen. Geschmäcker sind halt verschieden… Meine schlimmste Geburtstags-Vorstellung als Kind war deshalb: Ein anderes Kind würde Geburtstag im McDonalds feiern (was damals durchaus angesagt war) und ich müsste etwas von diesem FastFood runterwürgen! Des einen Freud, des anderen Leid, sagt man dazu wohl 😉

Aber ich habe inzwischen eine super Alternative zu normalen Pommes gefunden – nämlich Süßkartoffel-Pommes! Nachdem ich die einmal im Enchilada probiert hatte, war mir klar: Die will ich zu Hause auch machen können und zwar in der fettarmen Variante aus dem Backofen statt aus der Fritteuse. Die Kombination aus Crunchy Kruste, süßlichem weichen Kern und würzigem Aroma finde ich total klasse. Und Süßkartoffeln bieten natürlich einen besonderen Akzent fürs Auge mit ihrer kräftigen Farbe.

Mein Vorhaben knusprige Süßkartoffel Pommes aus dem Ofen zu bekommen stellte sich allerdings zunächst etwas schwierig da – denn so knusprig wie in der Fritteuse werden die wohl niemals werden! Drei Dinge helfen beim Knusprig werden – diese Tricks will ich euch heute verraten:

  1. Die Süßkartoffeln gut wässern, abtropfen lassen und dünn mit Speisestärke bestäuben, bevor sie in den Ofen gehen. Dadurch sind die Kartoffeln innen sehr „feucht“ und außen trocken, sodass sich leichter eine knusprige Schicht bildet.
  2. Einige amerikanische Kolleginnen nehmen Eiweiß zum bestreichen der Pommes: Dieses bäckt sich wie eine Kruste fest und macht die Süßkartoffel Pommes deutlich knuspriger. Zusammen mit dem Stärke-Trick hilft das schon sehr gut.
  3. Alle Fett-Sparer bitte einmal weghören: Wenn man die Pommes ganz zum Schluss noch kurz in einer gusseisernen Pfanne mit wenig Fett anbrät und anschließend auf einem Küchenkrepp abtropfen lässt, werden sie super knusprig! Zwar ein bisschen mehr Fett, ich weiß, aber man isst ja auch keine Tonnen von den Süßkartoffel Pommes 😉

So und jetzt aber guten Hunger mit dem Cheeseburger a la Backina 🙂

Knusprige Süßkartoffel Pommes aus dem Ofen (4 Personen)

1 große (lila oder normale) Süßkartoffel (ca. 800 g)
2 EL Stärke
2 EL Paprikapulver (smoked)
1 TL Chilipulver
Salz, Pfeffer
1 Eiweiß
2 EL Öl (optional)

  1. Die Süßkartoffel schälen und in pommes-große Stifte schneiden. Diese in eine Schüssel mit kaltem Wasser geben und ca. 1 Stunde wässern.
  2. Die Süßkartoffel-Sticks herausnehmen und mit einem Küchentuch gut trocken tupfen. Nun die Stärke mit Paprika, etwas Pfeffer und Chili mischen und in einen großen Gefrierbeutel geben. Die Süsskartoffeln ebenfalls in den Beutel geben und so lange kneten, bis sich die Würzmischung gleichmäßig auf den Pommes verteilt hat.
  3. Das Eiweiß mit etwas Salz steif schlagen und die Pommes darin wälzen. Es sollte eine ganz dünne Schicht auf jeder Pommes sein.
  4. Den Ofen auf 180 Grad (Ober-Unterhitze) vorheizen und die Pommes darin ca. 8 – 10 Minuten backen. Dann die Pommes umdrehen und von der anderen Seite noch einmal 8 – 10 Minuten backen. Bei Bedarf noch einmal wenden und ein paar Minuten weiter backen.
  5. Wenn ihr den ultimativen Crunch, aber auch ein bisschen mehr Fett haben wollt, erhitzt nun das Öl in einer gusseisernen Pfanne (eine normale Pfanne geht auch) und bratet die Süsskartoffelpommes ganz kurz rundherum darin an.
  6. Nun etwas abkühlen lassen und erst dann salzen (nicht vorher!!!)
  7. Fertig sind die knusprigsten Süßkartoffel-Pommes aus dem Ofen aller Zeiten.

Burger Special: Zwiebel Chutney mit Cranberries

Es gibt Geschmackskombinationen, die können eigentlich gar nicht schmecken: Das Zwiebel Chutney mit Cranberries ist so eins. Wenn man mir noch vor 5 Jahren gesagt hätte, dass ich freiwillig „Zwiebel Marmelade“ esse – hätte ich vermutlich gedacht derjenige will mich auf den Arm nehmen. Niemals, schon gar nicht freiwillig!

Und doch – die Kombination aus Zwiebel, leicht sauerem Essig und Zitrusfrüchten mit süßem Honig und Cranberries rockt einfach! Liegt vielleicht auch an den Cranberries, denn die liebe ich in allen Arten von Speisen, von Frühstücksmüsli bis hin zu Kuchen. In herzhaften Speisen hatte ich sie bisher noch nicht so oft, aber im Chutney überzeugt sie mich voll und ganz. Inzwischen liebe ich das Zwiebel Chutney zu allen Arten von Fleisch, besonders aber zu Burger. Deshalb gehört das Cranberry Zwiebel Chutney auch unbedingt auf den Cheeseburger a la Backina, den ich euch schon vorgestellt habe.

Wie bin ich auf das Zwiebel Chutney gekommen? Auf einem Blog (ich kann mich nur leider nicht mehr erinnern, auf welchem – habt ihr eine Idee? Ich freue mich über eine kleine „Erinnerung)) habe ich zum ersten Mal von der Kombi aus Zwiebeln und Cranberries gelesen, aber das Rezept nicht abgespeichert. Interessiert hat mich die Kombination allerdings sehr – deshalb habe ich beim nächsten „Burgern“ im Hause Backina einfach ein bisschen herumexperimentiert 😉 Und das Ergebnis ist durchaus sehr, sehr lecker!

Probiert die süß-scharf-würzige Sauce zu euerem Cheeseburger, zum Gegrillten oder zum Steak doch auch einmal – ihr werdet nicht enttäuscht sein 🙂

Zwiebel Chutney mit Cranberries

4 große Zwiebeln
1 TL Butter
2 EL Honig
1 El brauner Zucker
3 EL weißer Balsamico
1/2 – 1 TL gemahlene Chiliflocken (nach Geschmack)
4 EL Cranberries (getrocknet)
3 EL Orangensaft oder Saft einer halben Orange
1 TL Zitronenschale (abgerieben)
Salz, Pfeffer

  1. Die Zwiebeln in feine Scheiben schneiden und diese in etwas Butter andünsten, bis sie glasig sind. Dann den Honig und den braunen Zucker darüber geben und karamellisieren lassen.
  2. Mit dem Balsamico und dem Orangensaft ablöschen, mit Zitronenschale und Chili nach Geschmack würzen und die Cranberries unterheben. Das Ganze für ca. 15 Minuten einreduzieren lassen, bis eine dickliche Masse entstanden ist.
  3. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und ggf. noch mehr Chili nach Geschmack zugeben.
  4. Ihr könnt das Zwiebel Chutney mit Cranberries entweder direkt zum Burger essen oder in Gläser abfüllen. Hält sich gekühlt ca. 1 Woche.

Burger Special: Brioche Burger Buns (Burger Brötchen mit Dinkelmehl)

Wie schon neulich angekündigt, will ich euch nicht nur Burger von „auswärts“ vorstellen, sondern vor allem auch mein Lieblingsrezept für Burger zeigen. In drei Teilen bauen wir zusammen meine liebste Burger-Kombination, nennen wir ihn ganz einfallslos den Cheeseburger a la Backina 😉 Darauf kommen folgende Zutaten:

  1. Burger Brötchen: Brioche Burger Bun mit Dinkel. Das Rezept für dieses leckere Stückchen gibt es heute, siehe unten. Darauf unten optional etwas Barbeque-Sauce (ich persönlich mag es lieber „trocken“).
  2. Salat und Basilikum, klein geschnittene Kirschtomaten.
  3. Ein saftiger Patty: Häufig kaufen wir den fertig von Blockhaus, allerdings wird bald eine Burgerpresse im Hause Backina Einzug halten, damit wirklich alles hausgemacht ist.
  4. Käse. Bei uns häufig Scamorza oder Emmentaler.
  5. Cranberry-Zwiebel-Chutney: Die süß-sauer-scharfe Mischung aus Cranberries, Zwiebeln, Balsamico und Chili hat hier einen eigenen Beitrag verdient und den wird es auch bekommen.
  6. Als Beilage: Knusprige Süßkartoffel-Pommes aus dem Ofen. Die werdet ihr hier im dritten Teil des Burger Specials sehen.
So sieht der fertige Cheeseburger a la Backina mit selbstgemachtem Burger Brötchen aus.

Heute soll es als erstes um die Grundlage des Ganzen gehen, nämlich das Burger Brötchen. Die sind für das wirklich authentische Burger-Feeling besonders wichtig, finde ich. Wenn ich unterwegs ein Ciabatta oder ähnliches als Burger-Grundlage bekomme, fühle ich mich irgendwie an ein Sandwich erinnert – dabei will ich ja einen Burger essen 😉 Und ich verspreche euch eins: Ein wirklich weiches, saftiges und gleichzeitig nicht zu labberiges Burger Brötchen ist keine Kunst, sondern echt schnell und einfach gemacht! Da braucht niemand mehr die gekauften Buns voller Chemie und ohne Geschmack!

Alles, was ihr für diesen Genuss braucht, ist etwas Geduld und eventuell eine Küchenmaschine, die euch gefühlt stundenlanges Kneten erspart. (Habe ich schon erwähnt, dass ich mir ganz dringend eine wünsche?) Zu meinen Brioche Burger Buns nehme ich immer Dinkelmehl, da das einen leicht nussigen, aber nicht zu aufdringlichen Geschmack hat, was gut zu meinem Cranberry-Zwiebel-Chutney passt. Wenn euch Dinkel nicht ganz geheuer ist, nehmt doch einfach Weizenmehl in denselben Types, sollte auch klappen 🙂

Der Vorteil an den Burger Brötchen mit Dinkel ist, dass man sie ganz wunderbar auch zu allen möglichen anderen Gelegenheiten essen kann, nicht nur zu Burgern. Noch warm mit etwas Butter, Nussnougatcreme oder Honig ist das sehr lecker, kann ich euch versprechen!  Deshalb backe ich immer ein paar mehr Brötchen als wir eigentlich benötigen und friere den Rest ein, falls wir spontan Lust auf Brioche-Brötchen zum Frühstück haben.

Hier kommt also mein liebstes Rezept für Burger Brötchen: Vorhang auf für die Dinkel Brioche Burger Buns!

Dinkel Brioche Burger Buns (Burger Brötchen mit Dinkelmehl)

für ca. 8 Stück

75 ml Milch + 2 EL
150 ml lauwarmes Wasser
1/2 Würfel Hefe
2 EL Zucker
1 TL Honig
2 Eier – 1 Eigelb
220 g Dinkelmehl Type 1050
240 g Dinkelmehl Type 405
2 TL Salz
60 g weiche Butter
Sesam

  1. Die 75 ml Milch und das Wasser mit dem Zucker und dem Honig leicht erwämen und die Hefe hineinbröckeln. Umrühren, bis sich diese gelöst hat und an einem warmen Ort ca. 10 Minuten stehen lassen, bis ein dicker Schaum auf der Oberfläche entstanden ist. Das ist das Zeichen, dass die Hefe aktiv ist, und es losgehen kann.
  2. Die beiden Mehlsorten, die Butter, das Salz und die zwei ganzen Eier mit der Hefe-Milch verrühren und ca. 10 Minuten kneten, bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Am Anfang klebt der Teig wirklich sehr, deshalb nicht verzweifeln – irgendwann ist der Teig stabil genug. Nun ca. 2 Stunden an einem warmen Ort gehen lassen.
  3. Nach der Gehzeit den Teig auf 8 Portionen teilen, zu Kugeln formen (die einzelnen Burger Brötchen nicht zu groß machen!) und noch einmal ca. 30 Minuten stehen lassen. Das Eigelb mit 2 EL Milch verrühren und die Brötchen damit bestreichen. Nach Wunsch Sesam darauf streuen.
  4. Den Ofen auf 200 Grad Ober-Unterhitze vorheizen und eine Schüssel mit Wasser reinstellen, damit Dampf im Ofen ist. Die Burger Brötchen darin ca. 12 – 15 Minuten backen, bis sie goldgelb sind.
  5. Auskühlen lassen oder direkt genießen.

Inspiration zum Rezept by Chef Hansen.

Bayreuths beste Burger: Enchilada Bayreuth

Wie schon neulich angekündigt gibt es bei Backina eine neue Kategorie, die sich „Genießen“ nennt. Hier will ich in Zukunft meine Erfahrungen mit dem Essen auswärts teilen: Neben Restaurants aus meiner Heimatstadt Bayreuth will ich euch vor allem Einblicke in meine Reisen geben. In dieser Serie will ich hier jedoch als erstes die Frage beantworten: Wo gibt es den besten Burger in Bayreuth? Natürlich wird es auch mein eigenes Lieblingsrezept für Homemade Burger geben 😉

Nachdem man in Bayreuth jahrelang fast nur im Roxy Burger bestellen konnte, gibt es mittlerweile eine Vielzahl an Lokalen, in denen man hausgemachte Burger bekommt – unter anderem im Enchilada oder im Liebesbier. Als erstes habe ich passend zum mexikanischen Rezept von Anfang der Woche die Burger im mexikanischen Lokal, dem Enchilada Bayreuth, getestet.

Das Bayreuther Enchilada (auch genannt Enchi) ist eins der Lokale, das ich seit meiner Jugend häufig besuche, wie wohl viele Einheimische und Studenten. Hier habe ich unzählige Cocktails (natürlich die Jumbos in der Happy Hour ;)) getrunken, mir mit meinen Freundinnen mexikanisches Essen geteilt, dabei über Gott und die Welt gequatscht und auch schon einen grandiosen Junggesellinnen-Abschied einer Freundin gefeiert. Nach dem Umbau vor wenigen Wochen und der kompletten Umstellung der Speisekarte  tritt das Enchilada Bayreuth im Bereich Burger in Konkurrenz zum direkt gegenüber liegenden Roxy sowie zum neu eröffneten Liebesbier. Diese drei Lokale treten in meinem persönlichen Ranking in den Kategorien Atmosphäre, Service, Angebot, Geschmack und Preis gegeneinander an.

Burger mit Bacon und Double Cheese

Die Atmosphäre im Enchilada Bayreuth

Besonders im Sommer ist es dort im Garten wunderschön, gerade nach dem Umbau: Die Einrichtung ist eher schlicht in Holz gehalten, ein fest installiertes Sonnensegel bietet Schutz vor Wind und Regen. Drinnen erwartet einen mexikanisches Flair mit Holz und Inka-Dekorationen, aber nicht zu überladen. Minuspunkt: Gerade am Wochenende ist es recht laut im Innenbereich, wenn alle Plätze voll besetzt sind und zusätzlich Musik läuft. Aufgrund des großen Andrangs gerade Donnerstag bis Samstag lohnt sich häufig eine Reservierung.

Ergebnis: 3 von 5 Punkten

Der Service im Enchilada Bayreuth

Der Service beginnt schon an der Tür, denn man wird platziert. Obwohl viele Studenten im Enchilada Bayreuth kellnern, sind alle gut koordiniert und professionell im Auftreten. Es ist mir selten passiert, dass ich einmal länger warten musste – mit Ausnahme der Speisen, denn gerade in Stoßzeiten kann es in der Küche schon einmal länger dauern. Cocktails sind dagegen meist sehr schnell serviert und seit Neuestem auch in Weck-Gläsern ansprechend und modern angerichtet.

Ergebnis: 4 von 5 Punkten

Das Burger-Angebot im Enchilada Bayreuth

Es gibt seit dem Umbau eine eigene Burgerkarte im Enchi, auf der sich nicht nur die „klassischen“ Varianten mit Beef, Bacon und / oder Käse finden, sondern auch ausgefallene Kreationen wie ein Burger mit Pulled Turkey, ein Surf and Turf Burger oder vegetarische Varianten. Bei den Brötchen kann man sich zwischen einem klassischen Brioche, einem Ciabatta oder einem Körner-Bun entscheiden. Die Wahl fällt also nicht ganz leicht 😉  Die standardmäßige Beilage sind French Fries, gegen einen Aufpreis können auch Süßkartoffel-Fries (aus meiner Sicht sehr empfehlenswert!), Salat oder andere Beilagen bestellt werden. Auch Extras wie Zwiebeln, Cheese oder Bacon sind bestellbar. Die Auswahl ist ausgewogen und überzeugend, so finde ich.

Ergebnis: 4 von 5 Punkten

Geschmack der Burger im Enchilada Bayreuth

Ich hatte den Pulled Turkey bestellt, Herr Backina einen Cheese-Burger mit Bacon. Erster Eindruck: schön angerichtet auf einer Schiefer-Platte mit den Fries in einem Metall-Körbchen. Aber was ist das? Das Brioche-Bun sieht eher aus wie ein Ciabatta und schmeckt auch so – nicht saftig und weich, sondern eher knusprig. Mein Pulled Turkey ist sehr lecker würzig, aber für Saucen-Fans ist das Ganze etwas zu „trocken“, sprich mit der Sauce wird etwas gespart. Die Fries sind knackig und hellgelb, allerdings schmecken sie austauschbar. Ganz im Gegenteil zu den Süßkartoffel-Fries, denn die sind etwas ganz Besonderes. Der Burger wird von einem Holz-Stab zusammengehalten und lässt sich schlecht mit der Hand essen. Für mich ist der Pulled Turkey lecker, aber die Idee eines Burgers ist nicht ganz getroffen, es erinnert mich eher an ein Sandwich. Herr Backina ist von seinem Cheese-Burger nicht allzu begeistert, da er sehr trocken ist und das Fleisch eher „alt“ schmeckt.

Ergebnis: 2 von 5 Punkten

Preisniveau im Enchilada Bayreuth

Die Burger kosten zwischen 10 und 15 Euro im Standard, was an sich okay ist. Allerdings finde ich die enormen Aufschläge für andere Beilagen etwas übertrieben: 2 € mehr für Süßkartoffel-Fries, die auf der normalen Karte in großer (!) Portion ca. 4 € kosten ist schon etwas zu viel. Preis und Leistung gehen für mich nicht ganz Hand in Hand.

Ergebnis: 3 von 5 Punkten

Gesamtergebnis

Im Enchilada esse ich in Zukunft lieber wieder mexikanisch, denn hier bietet es solide Qualität und ein faires Preis-Leistungsverhältnis. Die Burger sind nicht schlecht, aber meine eigenen schmecken mir deutlich besser 😉

Hier hört ihr demnächst mehr, ob die anderen Lokale im Vergleich zum Homemade Burger besser abschneiden, wie ich meine Buns mache und einen Rezept-Tipp für eine etwas andere Burger-Sauce.

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