Last Minute Halloween (Milchbrötchen mit Oreos und Marmelade)

Eine letzte Halloween Idee gibt es in letzter Minute noch für euch, bevor mein Halloween-Special endet. Dieses Rezept war so eigentlich gar nicht eingeplant, aber dann habe ich auf Instagram eine sehr coole Idee entdeckt. Diese möchte ich euch unbedingt noch in abgewandelter Form zeigen: Und zwar hat dort jemand einen Krapfen mit einer Einmalspritze voller Marmelade serviert – ein

Scary Kuchen (Halloween Kuchen am Stiel)

Wie verbringt ihr Halloween? Seid ihr begeisterte Grusel-Fanatiker, die mit Freunden eine Party feiern? Zieht ihr oder euere Kinder unter dem Motto „Süßes, sonst gibt’s Saures“ um die Häuser? Oder könnt ihr mit dem ganzen Trubel um Halloween nichts anfangen? Bei mir ist es eine Mischung: Das „Süßes, sonst gibt’s Saures“-Rufen bekomme ich höchstens mit,

Coffee in a Cone selbstgemacht, Milchaufschäumer im Test und Gewinnspiel (Werbung)

Kennt ihr Coffee in a Cone? Seit ich den Trend auf Instagram entdeckt habe, habe ich mich gefragt, wie der Kaffee aus der Waffel wohl schmeckt und wie man die Waffeln genau so hinkriegt, dass die Schokolade nicht schmilzt… Doch so einfach nach Südafrika fliegen und ihn probieren, ist vielleicht ein bisschen übertrieben 😉 Obwohl ich an mehreren


Kindergeburtstag (Mini Schoko-Cupcakes mit Erdbeer Topping)

Kennt ihr das? Wenn man als Back-Blogger Geburtstag hat, erwartet natürlich auch jeder Gast dementsprechende Torten und Kuchen auf der Feier… Insofern habe ich letztes Wochende eine wahre Back-Orgie für meine Geburtstags-Gäste und natürlich auch für euch veranstaltet 😉 Als erstes Resultat davon bekommt ihr die Mini Schoko Cupcakes mit Erdbeer Topping (laaaanges Wort, ich weiß…)

Im Test: Gebackene Cakepops vs. Cakepops aus Kuchenresten

Es ist erstaunlich: Unter dem Begriff „Cakepops“ verstehen viele Menschen grundlegend anderes. Bis vor kurzem dachte ich immer Cakepops sind aus Kuchenresten gerollte Kugeln, die mit Marmelade, Ganache, geschmolzener Schokolade oder Buttercreme formbar gemacht werden. An einem Stick nennt man das Ganze Cakepops, ohne Stick „Kuchenpralinen“ oder neudeutsch „Cakeballs“. Doch weit gefehlt: Ein großer Teil meiner

Chocoholic! (Minz-Brownies und Marshmallow-Brownies mit Johannisbeeren/optional Laktosefrei)

Manchmal hat man es als Back-Ina ganz schön leicht im Leben: Zum Beispiel, wenn ein Geburtstag ansteht. So wie neulich der Geburtstag eines lieben Kollegen. Der meinte mal, wären meine Kuchen eine Frau, wäre er unsterblich verliebt. Klar was er sich als Geschenk zur Geburtstagsparty wünscht, oder? Natürlich – Kuchen von mir! Das ist zum


Magische Pilze… (Weißwein-Kuchen aus dem Waffelbecher)

Heute zeige ich euch ein Gebäck, das ich eigentlich schon zu Ostern gebacken hatte, aber bisher bin ich noch nicht zum verbloggen gekommen. Aber besser spät als nie 😉 Als Osterdeko war bei mir an den Feiertagen ein Osternest aus Moos auf dem Tisch zu finden. Darin waren – neben einem Osterhasen und Schoko-Eiern –

Mann, oh Mann… (Fränkische Bier-Cupcakes)

Mann, Mann, Mann, die letzten Wochen waren bei mir durch einige Veränderungen geprägt. Diesmal zum Glück positiver Natur 🙂 Das heißt, es gab einiges zu feiern. Unter anderem auch einen neuen Job (und ein etwas schlichteres Blog-Layout). Da gebe ich natürlich einen aus – nein, kein Bierchen, sondern einen Kuchen! Wobei – da kommt mir

Flexitarier (Vegane Schoko-Cupcakes)

„Um Erfolg zu haben, musst du flexibel sein. Damit meine ich Wohnort, Job, Freunde – wenn du dir alle Optionen offen hältst, ist die Chance größer, dass eine zum Erfolg führt.“ So oder so ähnlich hat das ein Bekannter neulich formuliert. Moment: Erfolg bedeutet also, keine klare Entscheidung zu treffen, sondern sich nicht festzulegen? Typisch


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