Bayreuths beste Burger: Enchilada Bayreuth

Wie schon neulich angekündigt gibt es bei Backina eine neue Kategorie, die sich „Genießen“ nennt. Hier will ich in Zukunft meine Erfahrungen mit dem Essen auswärts teilen: Neben Restaurants aus meiner Heimatstadt Bayreuth will ich euch vor allem Einblicke in meine Reisen geben. In dieser Serie will ich hier jedoch als erstes die Frage beantworten: Wo gibt

Viva Mexico! (Selbstgemachte Weizentortillas)

Ihr kennt das ja sicher: Es ist kurz vor Feierabend und außer einem kleinen Bürosnack hat man noch nichts „richtiges“ gegessen. Was soll am Abend auf dem Tisch stehen? Die Kreativität und die Lust zu kochen halten sich in Grenzen. Bei uns heißt eine spontane Lösung dann häufig „Chili con Carne“ – das geht relativ fix, ist

Tanz in den Mai (Fürst-Pückler-Torte)

Kennt ihr noch Mini Milk Eis? Als Kind durfte ich mir immer eines davon zum heute sensationell günstigen Preis von 50 Pfennig aussuchen – die Geschmacksrichtungen Schoko, Erdbeere oder Vanille standen dabei zur Wahl. Ich konnte mich nie so recht entscheiden, welche Sorte ich am liebsten mochte. Am besten alle drei zusammen, denn die Geschmackskombi Erdbeere-Schokolade-Vanille


Zeit ist relativ (Schokopudding selber machen)

Ich liebe süße Hauptgerichte – Grießbrei, Milchreis oder Pudding (bevorzugt Schokopudding) zählen schon seit meiner Kindheit zu meinen liebsten „Sünden“. Ich kann mich noch gut erinnern, dass es diese Gerichte oft Mittags gab, wenn ich hungrig und quengelig aus der Schule kam. Da meine Mutter gearbeitet hat, hatte sie natürlich nicht immer Zeit schon am Vorabend etwas

Im Test: Gebackene Cakepops vs. Cakepops aus Kuchenresten

Es ist erstaunlich: Unter dem Begriff „Cakepops“ verstehen viele Menschen grundlegend anderes. Bis vor kurzem dachte ich immer Cakepops sind aus Kuchenresten gerollte Kugeln, die mit Marmelade, Ganache, geschmolzener Schokolade oder Buttercreme formbar gemacht werden. An einem Stick nennt man das Ganze Cakepops, ohne Stick „Kuchenpralinen“ oder neudeutsch „Cakeballs“. Doch weit gefehlt: Ein großer Teil meiner


Amsterdam Feature: Pfannkuchen zum Frühstück

Wie ihr vielleicht wisst, bin ich eine große Freundin der Benelux-Staaten: Nach Urlauben in Luxemburg, meinem Auslandssemester in Belgien (das hier schon mal Thema war) und einem kurzen Besuch Anfang 2015 waren Herr Backina und ich über Silvester in Amsterdam. Und eine Sache, die kulinarisch ganz sicher zu Amsterdam gehört, sind… Nein, nicht (nur) Coffeeshops. Sondern Pfannkuchen

Offenes Haus (Leichtes Tiramisu ohne Ei)

Seid ihr auch so gerne Gastgeber(in) wie ich? Ein schön gedeckter Tisch, gut gelaunte Gäste, gute Gespräche und ein leckeres Essen machen mich zufrieden. Schon am Vortag mit den Vorbereitungen anfangen und den Tag in der Küche verbringen, das finde ich eine entspannende Vorstellung. Neulich hatten wir also zum Italienischen Abend mit Bruscetta, selbstgemachten Gnocchi

Belohnungen (Mini Schoko-Joghurt-Muffins mit White Chocolate-Frosting)

Dank meiner lieben Mutter bin ich seit kurzem Eigentümerin eines Mini-Muffinblechs. Natürlich hat es mich da sofort in den Fingern gejuckt, das auszuprobieren. Im Sinne hatte ich sofort Schoko-Muffins, die gehen immer. Mit Joghurt im Teig, damit es schön frisch und saftig wird (ein solches Rezept hatte ich bei smittenkitchen entdeckt). Und mit einer opulenten Cremehaube, soll


Dekadent? Ja bitte! (Apfel-Whiskey-Kompott: Dessert im Glas)

„Nobel geht die Welt zugrunde“, den Spruch habe ich schon öfter gehört, wenn ich mir mal wieder Dinge anschaffe, die die Welt eigentlich nicht braucht – ich aber schon. Das kann alles mögliche Dekadente sein: Mein 12. Abendkleid zum Beispiel. Ein Kunstpelzmantel im Zebra-Look (falls ihr so eine Person schon mal gesehen habt – das bin mit

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