Cakepops aus Kuchenresten und gebackene Cakepops nebeneinander.

Im Test: Gebackene Cakepops vs. Cakepops aus Kuchenresten

Es ist erstaunlich: Unter dem Begriff „Cakepops“ verstehen viele Menschen grundlegend anderes. Bis vor kurzem dachte ich immer Cakepops sind aus Kuchenresten gerollte Kugeln, die mit Marmelade, Ganache, geschmolzener Schokolade oder Buttercreme formbar gemacht werden. An einem Stick nennt man das Ganze Cakepops, ohne Stick „Kuchenpralinen“ oder neudeutsch „Cakeballs“. Doch weit gefehlt: Ein großer Teil meiner

Mission Chewy American Cookies (Cookies wie bei Subway)

Es ist vermutlich eines der letzten ungelösten Geheimnisse dieser Erde – naja, nicht ganz 😉 Aber zumindest eine der meistgestellten Fragen deutscher Hobby-Bäckerinnen: Wie um alles in der Welt kriege ich meine Cookies wie bei Subway hin? So weich, chewy, schokoladig, saftig, aromatisch, buttrig, mit diesem gewissen Etwas an Aroma… Ihr wisst alle, was ich

Chocoholic! (Minz-Brownies und Marshmallow-Brownies mit Johannisbeeren/optional Laktosefrei)

Manchmal hat man es als Back-Ina ganz schön leicht im Leben: Zum Beispiel, wenn ein Geburtstag ansteht. So wie neulich der Geburtstag eines lieben Kollegen. Der meinte mal, wären meine Kuchen eine Frau, wäre er unsterblich verliebt. Klar was er sich als Geschenk zur Geburtstagsparty wünscht, oder? Natürlich – Kuchen von mir! Das ist zum


Prickelnde Backversuche (Cola-Schoko-Blechkuchen)

Manchmal spielt einem der Zufall in die Hände. So wie beim heutigen Kuchen. Denn das Thema „Backen mit Cola“ ist eigentlich schon längst in vielen Blogs angekommen. EIGENTLICH wollte ich das auch schon längst mal ausprobieren. Aber wie so oft ist die „Backliste“ lang und da bleibt vieles einfach liegen. Wobei, ich könnte ja jeden

Muttertag (Vegane, glutenfreie Proteinbrownies mit Erdnussbutter)

Ich möchte euch nur kurz zeigen, was bei uns zum gemeinsamen Tratsch am Muttertag auf der Kaffeetafel steht. Diesmal gibt es keine spektakuläre Torte, sondern eher einen „gesunden“ und trotzdem total leckeren Brownie mit Erdnussbutter. Denn meine Mum und ich backen zwar beide leidenschaftlich gerne, den Kuchen essen dürfen aber meistens andere. Wir sind beide

Mann, oh Mann… (Fränkische Bier-Cupcakes)

Mann, Mann, Mann, die letzten Wochen waren bei mir durch einige Veränderungen geprägt. Diesmal zum Glück positiver Natur 🙂 Das heißt, es gab einiges zu feiern. Unter anderem auch einen neuen Job (und ein etwas schlichteres Blog-Layout). Da gebe ich natürlich einen aus – nein, kein Bierchen, sondern einen Kuchen! Wobei – da kommt mir


Vom Suchen und Finden (Hefezopf mit Kakao und Nüssen a la „Für Sie“)

Wenn es einen Preis für die größte Sammlung an Koch- und Backzeitschriften gäbe, wären die Frauen aus meiner Familie sicher vorne mit dabei. Die Sammelleidenschaft lässt sich mindestens bis zu meiner Urgroßmutter zurückverfolgen, die ein kleines Büchlein in altdeutscher Schrift mit ihren Lieblingsrezepten hinterlassen hat.   Bei meiner Mum zu Hause lagert im Moment der

Flexitarier (Vegane Schoko-Cupcakes)

„Um Erfolg zu haben, musst du flexibel sein. Damit meine ich Wohnort, Job, Freunde – wenn du dir alle Optionen offen hältst, ist die Chance größer, dass eine zum Erfolg führt.“ So oder so ähnlich hat das ein Bekannter neulich formuliert. Moment: Erfolg bedeutet also, keine klare Entscheidung zu treffen, sondern sich nicht festzulegen? Typisch

Keep Smiling… (Erdnussbutter-Doppeldecker)

Wenn man danach sucht, gibt es doch immer 1000 Gründe zu jammern. Die Erkältung. Das Wetter. Zu viel Arbeit. Klausurenzeit. Verplante Freizeit. Nervige Kollegen. Und und und… Auch ich hatte in den letzten Wochen allen Grund zu jammern, weil vieles nicht nach Plan gelaufen ist. ABER – Jammern ist nicht! Mein Motto für diesen erkältungsgeplagten


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