Im Test: Gebackene Cakepops vs. Cakepops aus Kuchenresten

Es ist erstaunlich: Unter dem Begriff „Cakepops“ verstehen viele Menschen grundlegend anderes. Bis vor kurzem dachte ich immer Cakepops sind aus Kuchenresten gerollte Kugeln, die mit Marmelade, Ganache, geschmolzener Schokolade oder Buttercreme formbar gemacht werden. An einem Stick nennt man das Ganze Cakepops, ohne Stick „Kuchenpralinen“ oder neudeutsch „Cakeballs“. Doch weit gefehlt: Ein großer Teil meiner Bekannten versteht unter „Cakepops“ kleine Kuchen, die in einer speziellen runden Form gebacken werden (ebenfalls mit Stil)!

Wie ich das herausgefunden habe? Bei der Hochzeit einer Freundin, denn dort hatte die Tischnachbarin „Cakepops“ für das Kuchenbuffet gebacken und beim ersten Biss war ich doch etwas überrascht, dass in der Kugel flaumiger Teig steckt statt einer cremigen Masse. Was ich übrigens zur Hochzeit gebacken habe, das will ich euch ein andermal erzählen 😉

Cakepops sind bunt verziert ein echter HinguckerDass es scheinbar eine ganz andere Art von Cakepops gibt, von deren Existenz ich bisher nichts wusste, hat mich neugierig gemacht: Also – her mit einer Cakepop-Silikonform (von Depot) und ab geht der Test: Welche Cakepops sind besser – die gebackenen oder die aus Kuchenresten gerollten?

Damit die Startbedingungen gleich sind, habe ich für beide Schokokuchen als Basis verwendet – den mag schließlich jeder 😉 Die beiden Rezepte findet ihr unten, falls ihr daran interessiert seid.

Und hier kommen die Ergebnisse 😉

1. Die Zutaten für die Cakepops

Für die gebackenen Cakepops braucht man im Grunde alles, was man für einen „normalen“ Schokokuchen braucht, nur in etwas geringerer Menge. Bei mir hat die Hälfte meines regulären Rezepts gereicht. Für die gerollten Cakepops braucht es zum einen die Zutaten für einen Schokokuchen, zusätzlich aber noch die Zutaten für eine Ganache (wie ich sie zum Beispiel hier verwende). Bei beiden kommt schließlich noch Glasur oder Kuvertüre plus Streusel oder ähnliches zur Verzierung dazu. Für die gerollten Cakepops sind also deutlich mehr Zutaten nötig, die man nicht unbedingt im Haus hat.

Urteil: +1 Punkt für die gebackenen Cakepops

Bunte Kaffeetafel mit Cakepops

2. Die Zubereitung der Cakepops

Der erste Schritt ist bei beiden Cakepop-Arten gleich: Einen Teig vorbereiten. Während dieser bei den gebackenen Cakepops einfach direkt in die untere Hälfte der Form gegeben wird, die obere Hälfte darüber geklappt wird und das Ganze für ca. 15 – 20 Minuten in den Ofen geht, muss der Kuchen bei den gerollten Cakepops in einer normalen Form gebacken werden. Nach dem Auskühlen sind die gebackenen Cakepops direkt bereit zum Verzieren. Während bei den gerollten Cakepops erst einmal der Kuchen zerkrümelt, mit der Ganache vermischt und zu Kugeln gerollt werden, bevor sie bereit zum Verzieren sind.
Allerdings: Bei den gerollten Cakepops nehme ich häufig Kuchen- und Ganachereste, die von anderen Projekten wie einer Motivtorte (zum Beispiel dieser) übrig sind. Dann spart man sich gleich das Backen und die Reste sind sinnvoll verwertet.

Urteil: Unentschieden

Cakepops aus der Silikonform mit bunten Streuseln

3. Die Optik der Cakepops

Es mag an meinem Blech liegen oder an meiner geringen Übung oder an dem Rezept – in der Silikonform kleben mir die Cakepops ein kleines bisschen, sodass die Oberfläche vor dem Glasieren nicht ganz glatt. Ist nicht schlimm, denn die Glasur gleich das und auch die „Nahtstelle“, die zwischen den beiden Hälften der Form entsteht, aus. Aber mich stört es doch ein bisschen 😉 Bei der klebrigen Masse aus Kuchenteig und Ganache kriege ich dagegen perfekt runde Kugeln hin. In dem Bild hat der gebackene Cakepop eine dunkle Glasur und bunte Zuckerperlen, die gerollten sind mit Schokolade gestreift oder mit feinen Zuckerstreuseln verziert. Ihr merkt also: Nach dem Glasieren und Verzieren sieht man kaum einen Unterschied, aber dennoch:

Urteil: +1 Punkt für die Cakepops aus Kuchenresten

Cakepops schmecken zu Kaffee oder Tee!

4. Der Geschmack der Cakepops

Da bin ich klar belastet, weil ich den üppigen, fast trüffelartigen Geschmack der Cakepops aus Kuchenresten echt liebe. Und mir ist es auch egal, dass die deutlich kalorienreicher sind als ihr gebackenes Pendant. Also habe ich zwei Chargen gebacken und testen lassen. Da meine Kollegen und die meisten Freunde schon „süchtig“ nach den Cakepops aus Kuchenresten sind, die ich oft und gerne mache, habe ich die Kegel-Gruppe meiner Mama die Cakepops testen lassen – genügend Neutralität ist also gewährleistet 😉 Nach einer halben Stunde waren beide Sorten weggefuttert: Einig, welche Sorte besser ist, war man sich allerdings nicht. Einzige Übereinkunft: Beide Sorten schmecken sehr lecker und sollten öfter auf dem Tisch stehen!

Urteil: Unentschieden

Leere Cakepop-Stile: Alle Cakepops sind weggegfuttert!

5. Das Gesamturteil

Beide Cakepop-Arten haben etwas für sich: Die gebackenen sind kalorienärmer, schneller zu machen (vorausgesetzt man hat keine Reste zur Hand) und schmecken nicht zu „schwer“ – wer es dagegen fast pralinenartig mag wie ich, für den sind die aus Kuchenresten gerollten Cakepops genau das richtig. Und wenn ohnehin Reste von einem anderen Kuchen da sind (auch altbackener, trockener oder „spinniger“/“klitschiger“ Kuchen, den niemand mehr essen möchte, geht dazu) – dann ist das die ideale Resteverwertung.

Urteil: Probiert es selbst aus 

Gebackener Cakepop vs. Cakepop aus Kuchenresten im Test

Und damit ihr den Test wiederholen könnt, kommen hier noch die Rezepte für die beiden Cakepop-Sorten. Gemacht habe ich jeweils ca. 20 Stück. Lasst mich wissen, welche Variante ihr bevorzugt 🙂

Gebackene Cakepops aus der Silikonform

für den Brownie-artigen Schokokuchen (sehr saftig)
100 g Zartbitterschokolade
1 TL Nutella
70 g Butter
100 g Zucker
2 Eier
1 Pck Vanillezucker
90 g Mehl
1 gestr. TL Backpulver

zum Überziehen
1 Pack dunkle Schoko-Glasur oder 300 g Zartbitter-Kuvertüre
Deko nach Wunsch (Weiße Schokolade, Streusel, Krokant, Mini-Smarties….)
20 Cakepop-Stile

  1. Die Schokolade und die Butter schmelzen und leicht abkühlen lassen. Währenddessen Eier, Zucker, Vanillezucker und eine Prise Salz leicht schaumig schlagen. Das Mehl und das Backpulver mischen.
  2. Die Schoko-Mischung zu der Eiermischung geben und kurz verrühren. Das Mehl unterheben.
  3. Die Cakepop-Formen jeweils zur Hälfte füllen und die zweite Hälfte darüber geben.
  4. Bei 175° Ober-Unterhitze (Ofen vorgeheizt) ca. 15 – 18 Minuten backen und in der Form auskühlen lassen. Dann aus der Form nehmen.
  5. Die Glasur oder die Kuvertüre schmelzen. Pro Cakepop einen Stil an einem Ende in die Glasur tauchen und in den Cakepop stecken. Fest werden lassen, dann die Cakepops komplett mit Glasur überziehen und nach Wunsch dekorieren.

Gerollte Cakepops aus Kuchenresten

für die Kugeln
1/2 übrigen Schokokuchen (nach dem Rezept oben, oder zum Beispiel diesen)
ca. 200 g Zartbitter-Schokolade
ca. 100 g Sahne
optional Kaffeepulver oder Likör nach Wahl

zum Überziehen

1 Pack dunkle Schoko-Glasur oder 300 g Zartbitter-Kuvertüre
Deko nach Wunsch (Weiße Schokolade, Streusel, Krokant, Mini-Smarties….)
20 Cakepop-Stile

  1. Den Kuchen backen und erkalten lassen. Oder einfach Kuchenreste hernehmen 😉 Für die Ganache die Schokolade klein hacken, die Sahne aufkochen und von der Platte ziehen. In der heißen Sahne die Schokolade auflösen und erkalten lassen. (Kann man auch schon am Vortag machen)
  2. Den Kuchen zerbröseln und nach und nach mit der Ganache verrühren, bis eine gut formbare Masse entsteht (nach Augenmaß, da gibt es keine genaue Vorgabe). Wenn ihr wollt – noch Kaffeepulver oder 1 – 2 EL Likör (ich habe schon Eierlikör, Baileys, Amaretto oder Likör 43 probiert und alle harmonieren gut dazu) als Aroma zugeben.
  3. Daraus Kugeln (etwa walnussgroß) formen und für eine halbe Stunde ins TK-Fach geben.
  4. Die Glasur oder die Kuvertüre schmelzen. Pro Cakepop einen Stil an einem Ende in die Glasur tauchen und in den Cakepop stecken. Fest werden lassen, dann die Cakepops komplett mit Glasur überziehen und nach Wunsch dekorieren.

Viel Spaß beim Ausprobieren! Lasst mich wissen, welche Sorte euch besser geschmeckt hat 🙂

Griechischer Abend (Gastbeitrag)

BackIna stand bisher hauptsächlich für süßen Genuss: Mit dem Relaunch hat sich das etwas geändert. Vielleicht habt ihr schon mein neues Motto „Kochen. Backen. Genießen.“ bemerkt. Mit dem einen neuen Aspekt darf ich euch heute bekannt machen – dem Kochen! Ab jetzt wird es ab und an auch mal herzhafte Rezepte von mir geben. Was es mit dem „Genießen“ auf sich hat, das darf ich euch bald verraten 🙂

Bild von der Verkostung bei Crete Contact auf der Rosenmesse in Thurnau

Zum Beginn meiner herzhaften Rezepte gibt es gleich ein Highlight – einen Gastbeitrag von mir bei Gastbeitrag von mir bei Crete Contact, einem Hersteller von sehr guten Olivenölen und anderen Produkten aus Griechenland. Bei der Rosenmesse in Thurnau durfte ich das erste Mal die Olivenöle probieren, deren Produktion die Inhaber selbst in Kreta überwachen. Handverlesenes Olivenöl sozusagen und das schmeckt man auch.

Und jetzt wo die Temperaturen wieder steigen, bekomme ich immer mehr Lust auf mediterrane Küche und darauf mit Gästen gemeinsam zu feiern – natürlich auf unserer neuen Dachterrasse 😉 Jedenfalls habe ich einen griechischen Abend veranstaltet und die griechischen Produkte, die ich auf der Rosenmesse erstanden habe, direkt ausprobiert.

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Nur vorab so viel: Unser Menü bestand neben gemischten Vorspeisenteller aus einem ganzen Gyrosspies, dazu leckeren Ofenkartoffeln und Gemüse, verschiedenen Salaten und natürlich dem leckeren Tomatenreis, den man immer im griechischen Restaurant bekommt. Den kann man ganz einfach zu Hause machen 🙂 Das Rezept dazu verrate ich euch natürlich auch!

 

Wenn ihr euch auch einmal zu Hause wie im Griechenland-Urlaub fühlen wollt, dann lasst euch gerne von meinem griechischen Abend inspirieren: Hier geht es zum ganzen Beitrag bei Crete Contact!

Amsterdam Feature: Pfannkuchen zum Frühstück

Wie ihr vielleicht wisst, bin ich eine große Freundin der Benelux-Staaten: Nach Urlauben in Luxemburg, meinem Auslandssemester in Belgien (das hier schon mal Thema war) und einem kurzen Besuch Anfang 2015 waren Herr Backina und ich über Silvester in Amsterdam. Und eine Sache, die kulinarisch ganz sicher zu Amsterdam gehört, sind… Nein, nicht (nur) Coffeeshops.

Sondern Pfannkuchen zum Frühstück! In den Niederlanden isst man sehr gerne Poffertjes, also sehr kleine, flaumige Pfannkuchen, die meist mit Butter und Sirup serviert werden. Aber auch „normale“ Pfannkuchen in allen Variationen stehen dort recht häufig auf der Frühstücks-Karte. Ob süß oder herzhaft – jeder findet eine Variation nach seinem Geschmack.

Pfannkuchen Tomate-Mozzarella

Pfannkuchen_zum_Fruehstueck_2Aus meiner Sicht ist das absolute Pfannkuchen-Highlight, wenn ihr im Amsterdam seid, ein echt uriges kleines Lokal direkt an der Leidsegracht (einer der Grachten in der Innenstadt): De vier Pilaren sieht von außen unscheinbar aus, ist aber innen sehr niedlich eingerichtet, hat freundliches Personal – und: serviert nur Pfannkuchen in allen Varianten. Wir waren dort zum Frühstücken während unseres Aufenthaltes, haben Poffertjes und herzhafte Pfannkuchen mit Schinken und Käse und die süßen Varianten probiert. Auch der Kaffee ist sehr gut. Also unbedingte Empfehlung da hinzugehen, wenn ihr Amsterdam besucht!

Und weil wir uns das entspannte Amsterdam-Feeling ein wenig erhalten wollen, haben wir an diesem Wochenende ein holländisches Pfannkuchen-Frühstück gemacht. Das geht easy-peasy und lässt sich kreativ und je nach Kühlschrank-Inhalt gestalten 🙂 Für euch habe ich heute 4 Ideen mitgebracht.

Aber fangen wir doch erstmal mit den Basics an:

Grundrezept Pfannkuchen (für ca. 6 – 8 Stück)

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  • 200 g Mehl
  • 300 ml Milch
  • 3 Eier
  • Butter oder Öl zum Ausbraten
  1. Milch und Eier verrühren, das Mehl mit einer Prise Salz zugeben und alles zu einem glatten Teig verrühren. Kurz quellen lassen.
  2. Das Öl oder die Butter erhitzen und nacheinander darin die Pfannkuchen ausbacken.
  3. Pfannkuchen zum Frühstück genießen!

 

Und hier kommen ein paar Ideen, wie ihr die Pfannkuchen zum Frühstück süß oder herzhaft gestalten könnt:

Der Klassiker: Pfannkuchen mit Nutella

Dazu muss ich nichts mehr sagen, oder? Einfach Nutella drauf und fertig 😉

Healthy: Pfannkuchen mit Orange und Quark

Eine Orange filetieren. Etwas Vanillequark auf den fertigen Pfannkuchen geben, die Orangenfilets darauf verteilen, mit etwas Honig und einer Handvoll Cranberries dekorieren.

Vegetarisch: Pfannkuchen mit Tomate und Käse

Den Pfannkuchen auf einer Seite braun backen und wenden. Während die zweite Seite gart, Käse nach Wahl auf die Oberseite geben und halbierte Kirschtomaten drauflegen. Sobald der Käse geschmolzen ist, ist der Pfannkuchen fertig. Mit Basilikum bestreuen und genießen.

Herzhaft: Pfannkuchen mit Bacon und Käse

Ein paar Streifen Frühstückspeck in der Pfanne ohne Öl auslassen, also knusprig braten. Den Pfannkuchenteig vorsichtig darüber geben und eine Seite fertig backen. Wenden und auf die Oberseite Käse nach Wahl streuen. Sobald dieser geschmolzen ist, kannst du den herzhaften Pfannkuchen zum Frühstück genießen.

So viel von meinen Ideen – ich wünsche euch guten Appetit 🙂 Habt Ihr denn einen „Lieblingsbelag“ für Pfannkuchen?

Offenes Haus (Leichtes Tiramisu ohne Ei)

Seid ihr auch so gerne Gastgeber(in) wie ich? Ein schön gedeckter Tisch, gut gelaunte Gäste, gute Gespräche und ein leckeres Essen machen mich zufrieden. Schon am Vortag mit den Vorbereitungen anfangen und den Tag in der Küche verbringen, das finde ich eine entspannende Vorstellung. Neulich hatten wir also zum Italienischen Abend mit Bruscetta, selbstgemachten Gnocchi und Pasta geladen. Da gehört natürlich ein typisch italienisches Dessert einfach zum guten Ton dazu. Und woran denkt man da gleich? Natürlich an Tiramisu!Continue Reading

Belohnungen (Mini Schoko-Joghurt-Muffins mit White Chocolate-Frosting)

Dank meiner lieben Mutter bin ich seit kurzem Eigentümerin eines Mini-Muffinblechs. Natürlich hat es mich da sofort in den Fingern gejuckt, das auszuprobieren. Im Sinne hatte ich sofort Schoko-Muffins, die gehen immer. Mit Joghurt im Teig, damit es schön frisch und saftig wird (ein solches Rezept hatte ich bei smittenkitchen entdeckt). Und mit einer opulenten Cremehaube, soll ja schließlich nicht zu „leicht“ werden 😉 Die Idee für die Mini Schoko-Joghurt-Muffins mit White Chocolate Frosting war geboren.Continue Reading

Dekadent? Ja bitte! (Apfel-Whiskey-Kompott: Dessert im Glas)

„Nobel geht die Welt zugrunde“, den Spruch habe ich schon öfter gehört, wenn ich mir mal wieder Dinge anschaffe, die die Welt eigentlich nicht braucht – ich aber schon. Das kann alles mögliche Dekadente sein: Mein 12. Abendkleid zum Beispiel. Ein Kunstpelzmantel im Zebra-Look (falls ihr so eine Person schon mal gesehen habt – das bin mit hoher Wahrscheinlichkeit ich 😉 ). Oder Weingläser mit silbernem Rand. Oder oder oder… Sagen wir es mal so: Ich liebe gehobenen, extravaganten Stil. Aber genug abgeschweift: Wie schlage ich jetzt die Brücke zum Apfel-Whiskey-Kompott, den ich als Dessert im Glas serviert habe?Continue Reading

Wochenendrituale (Bananen-Pancakes)

Am Wochenende liebe ich ein ausgiebiges Frühstück. Frische Brötchen, Rührei, verschiedene Marmeladen und manchmal auch etwas ganz besonderes als Leckerli. Wie zum Beispiel diese Bananen-Pancakes, die ich heute Vormittag gebacken habe.

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Frühstück, das ist für mich ein ganz besonderer Luxus.Warum, wollt ihr wissen? Ich bin keineswegs jemand, der unter der Woche ohne Frühstück aus dem Haus geht (davon hab ich euch ja schon letzte Woche erzählt). Dennoch, man sagt ja, dass viele Essgewohnheiten aus der Kindheit resultieren – ein ausgiebiges Frühstück gab es bei der jungen Backina tatsächlich selten.

Als kleines Mädchen habe ich viel Zeit bei meinen Großeltern auf dem Bauernhof verbracht. Da gab es morgens immer einen Kaffee (für mich mit ganz, ganz viel Milch – meine Oma hat also den Milchkaffee schon lange erfunden, bevor er in Deutschland modern wurde 😉 ) und ein Stück Brot mit Marmelade. Das war’s, für mehr ist nicht Zeit, wenn die Arbeit ruft. „Aber Pfannkuchen isst man doch eher zu Mittag“, würden meine Großeltern wohl zu Bananen-Pancakes einwenden. Welch herrliche Dekadenz, diese Pancakes!

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Bei meinen Eltern zu Hause war Frühstück unter der Woche eher eine „Zweckmahlzeit“. Nur am Samstag – da wurden frische Brötchen von unserem Lieblingsbäcker geholt und in aller Ruhe gemeinsam gefrühstückt, bevor es an die Samstagseinkäufe geht. Dieses Ritual habe ich bis heute beibehalten und deshalb ist Frühstück am Wochenende etwas ganz besonderes für mich. Heute gibt es bei mir am Samstag und Sonntag lieber ein ausgiebiges Frühstück als ein aufwendiges Mittagessen. Und seit ich die Bananen-Pancakes entdeckt habe, gehören die zu einem gemütlichen Brunch am Sonntagmorgen dazu.

Das Besondere an den Bananen-Pancakes sind die Zutaten: Im Gegensatz zu „normalen“ Pancakes kommt im Teig keine Butter vor und auch kaum Mehl. Mit Chia-Samen kann man daraus eine fast „gesunde“ Version machen. Wie ich auf das Rezept gekommen bin? Ganz einfach: Darin lassen sich wunderbar überreife Bananen verstecken, die unter der Woche nicht gegessen wurden und die keiner mehr essen mag 😉

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Und in unserer neuen Sitzecke mit der extra flauschigen Decke und dem Blick über die Dächer meiner Heimatstadt schmecken die Bananen-Pancakes nochmal so gut, wie ihr auf den Bilder sehen könnt. Für mich ist das Wochenende eine Hommage an Genuss, freier Zeit, Entspannung und Ruhe. In diesem Sinne: Einen schönen Sonntag 🙂

Bananen-Pancakes (ca. 16 kleine Pancakes)

1 sehr reife Banane
2 Eier
1 EL Quark
1 TL Vanille-Puddingpulver
1/2 TL Backpulver
1 EL Mehl nach Wahl (Weizenmehl, gemahlene Haferflocken) oder Chia-Samen
1 – 2 EL Öl oder Butterschmalz zum Ausbacken

  1. Die Banane mit der Gabel zerdrücken und die Eier zugeben. Beides sehr cremig rühren (ca. 2 – 3 Minuten). Dann die restlichen Zutaten unterrühren, bis ein etwas dickflüssiger Teig entstanden ist. Solltet ihr Chia-Samen statt Mehl verwenden, lasst den Teig einfach 10 – 15 Minuten quellen.
  2. Das Öl erhitzen und jeweils ca 1 EL Teig in die Pfanne geben. Die Pfannkuchen nach ca. 1 Minute umdrehen, denn sie verbrennen sehr schnell.
  3. Mit Honig, Ahornsirup, Nüssen, Joghurt, Nutella, Erdnussbutter, Obst… Wonach euch der Sinn eben steht 😉 Anrichten.
  4. Schönen Sonntag!

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Das Beste aus beiden Welten (Milchreis-Waffeln mit Kuhflecken)

Milchreis-Waffeln. Ja, das ist, was ihr denkt: Die Kombination aus Waffeln und Milchreis. Wie komme ich auf eine solche Kombi, fragt ihr euch?

Nun ja, manche Dinge kauft man und weiß eigentlich gar nicht so recht, wieso. So ging es mir vor Wochen mit einer Packung Reisflocken. Eigentlich hatte ich gehofft, dass die etwas Abwechslung ins Frühstück bringen und eine Alternative zum klassischen Porridge, das ich fast jeden Tag esse, bieten. Allerdings musste ich gleich feststellen: Mit normalen Haferflocken schmeckt mir der „Schlonz“ oder das „Krankheitsessen“, wie es die Mitglieder meiner Familie liebevoll betiteln, einfach besser…

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Solche Käufe stehen bei mir immer gerne in der hintersten Ecke des Küchenschranks, nehmen Platz weg und geraten in Vergessenheit. Nun ist mir die Packung wieder in die Hände gefallen und ich habe überlegt: Was kann man sonst noch damit machen? Erster Versuch: Normaler Milchreis. Sehr ungewohnte Konsistenz, denn die Flocken haben einfach nicht so viel „Biss“ wie ein normaler Milchreis.

Dann die Idee: Mein Waffeleisen (ich habe ja bereits hier darüber berichtet) ist ja ohnehin häufig im Einsatz. Könnte es klappen, das Beste aus beiden Welten zu vereinen – Waffeln und Milchreis? Also quasi Milchreis-Waffeln? Also an einem regnerischen Nachmittag das Waffeleisen ausgepackt. Und für die Optik habe ich noch „Kuhflecken“, also Flecken aus Schokoladen-Teig in die Waffeln gebacken. So sieht es einfach besser aus und schmeckt auch in der Kombination mit Nutella und Banane einfach noch besser.

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Als ich den Teig gerührt habe, war ich schon etwas skeptisch, weil die Konsistenz bei den Milchreis-Waffeln doch sehr anders ist als bei normalen Waffeln. Aber herausgekommen sind am Ender super saftige Waffeln mit dem feinen Geschmack von Milchreis – nur ohne den „Biss“, den normaler Milchreis hat. Und an dieser Stelle ist das erwünscht – weshalb ich nun zumindest weiß, wofür die Reisflocken in Zukunft Verwendung finden. So ein Fehlkauf bringt manchmal doch ganz gute Ideen!

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Milchreis-Waffeln mit Kuhflecken (ca.  6 Waffeln)

100 g Reisflocken oder Milchreis
500 ml Milch
2 EL Zucker
3 Eier, getrennt
1 EL Butter
8 EL Mehl
1/2 TL Backpulver
1 TL Kakao
1 Pck Vanillezucker
etwas abgeriebene Zitronenschale

Bananen, Schokolade, Nutella, Apfelmus… Was das Herz begehrt als Beilage

  1. Den Milchreis vorbereiten: Die Milch mit den 2 EL Zucker aufkochen und die Reisflocken / den Milchreis zugeben. Nach Packungsanleitung einen Milchreis zubereiten. Zum Schluss die Butter im Milchreis schmelzen lassen. Etwas abkühlen lassen.
  2. Die Eiweiße steif schlagen. Den fertigen Milchreis (oder 400 g fertigen Milchreis) mit dem Eigelb mischen. Das Mehl mit dem Backpulver mischen und unter die Milchreis-Mischung rühren. Zum Schluss das Eiweiß unterheben. Ca. 1/3 vom Teig abnehmen und den Teelöffel Kakao darunter mischen, damit ein Schoko-Teig entsteht.
  3. Das Waffeleisen vorheizen und mit etwas Öl ausreiben. Dann 2 EL vom hellen Teig ins Eisen geben, ca 1 EL Schokoladen-Teig in kleinen Klecksen darauf geben.
  4. Je nach Waffeleisen brauchen die Waffeln zwischen 3 und 5 Minuten.
  5. Direkt warm mit Beilage nach Wahl genießen.

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Mission Chewy American Cookies (Cookies wie bei Subway)

Es ist vermutlich eines der letzten ungelösten Geheimnisse dieser Erde – naja, nicht ganz 😉 Aber zumindest eine der meistgestellten Fragen deutscher Hobby-Bäckerinnen: Wie um alles in der Welt kriege ich meine Cookies wie bei Subway hin?

So weich, chewy, schokoladig, saftig, aromatisch, buttrig, mit diesem gewissen Etwas an Aroma… Ihr wisst alle, was ich meine: Die Cookies von Subway sind echt eine Sünde wert, wenn man auf typisch amerikanisches Gebäck steht.

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Deshalb habe ich heute eine gute und eine schlechte Nachricht für euch:

1. Die schlechte: DAS Rezept, das Subway nutzt, kann ich euch nicht verraten. Aber ich kenne es zumindest annähernd. Warum? Das verrate ich euch gleich.

2. Die Gute: Ich kann euch ein Rezept für hausgemachte Cookies geben, die beinahe so wie bei Subway schmecken! Ohne Chemie, super saftig und zäh-chewy, super lecker.

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Bevor es aber ans Rezept geht, will ich ein bisschen ausholen und euch erzählen, warum ich eigentlich Foodbloggerin geworden bin. Denn meinen Blog gibt es eigentlich nur, weil ich meinen Job gewechselt habe. Im Moment arbeite ich in der Werbebranche – davor war ich aber für einige Monate in der Lebensmittelindustrie tätig. Genauer gesagt bei einem der Unternehmen, das die Backmischungen herstellt, aus denen später einmal Subway-Cookies und andere Fertigbackwaren werden.

Auch für die „Subway Cookies“ habe ich eine Mischung auf der ehemaligen Arbeit kennengelernt. Da gab es immer viele Kostproben der neuentwickelten Mischungen und die sind zugegebenermaßen schon lecker. Nicht aber die Zutatenliste! Da wimmelt es vor Konservierungsstoffen, Mehlbehandlungsmitteln (die müssen nicht einmal deklariert werden), Mittel gegen Schimmel, gegen Pilze, gegen Verklumpen, damit die Mischung lange gleichmäßig bleibt. Außerdem Farbstoffe (wie werden die Cookies sonst so golden oder die Schoko-Cookies so schwarz?), künstliche Aromen, Mittel, damit das fertige Gebäck die Feuchtigkeit lange hält (So schmeckt der Cookie 2 Tage nach dem Backen fast noch wie frisch. Das ist kein Zufall.).

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Lange Rede, kurzer Sinn: Diese Inhaltsstoffe haben für mich mit Backen nichts mehr zu tun! Deshalb kann ich euch nicht das Original-Rezept für Subway-Cookies geben – denn das lässt sich zu Hause einfach nicht umsetzen. Es sei denn ihr nutzt eueren Chemie-Baukasten. Dann guten Appetit 😉

Ich verspreche euch aber – dieses Rezept kommt extrem nah an das Original ran und das völlig ohne Chemie: Von meinen Gästen zum SuperBowl gab es ein einhelliges „Daumen hoch“ für diese chewy, saftigen Cookies. Manch einer dachte sogar, wir hätten die Original Cookies von Subway gekauft 😀

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Was macht dieses Rezept jetzt anders als andere Cookie-Rezepte? Woher komme der „Subway-typische“ Geschmack und die Konsistenz?

  • Ich verwende geschmolzene Butter. Das sorgt dafür, dass der Cookie sehr chewy wird, weil eben keine Luft in den Teig kommt wie beim Verwenden von aufgeschlagener Butter.
  • Keine Angst vor VIEL, VIEL Butter und Zucker! Das ist bei den Subway Cookies auch so – absolut nichts für Kalorienzähler.
  • Brauner Zucker (Muscovado – kein normaler!) gibt dem Cookie den typischen karamelligen Geschmack und eine schöne kräftige Farbe. Das ist wichtig, denn für die richtige Konsistenz müssen die Cookies a la Subway nur sehr, sehr kurz gebacken werden.
  • Eine Mischung aus Natron und Backpulver gibt dem Teig den richtigen Trieb, ohne zu stark hochzugehen.
  • Vanille-Extrakt gibt dem Cookie die vanillige Note, die ihr von Subway kennt.
  • GANZ WICHTIG: Traut euch die Cookies deutlich zu „unterbacken“, sprich rauszunehmen wenn sie noch lange nicht fertig erscheinen. Dann auf dem Blech auskühlen lassen und ihr bekommt die perfekte Konsistenz.

Und jetzt kommt es endlich – mein Rezept für Cookies im Subway Style 🙂 Ihr könnt sowohl helle als auch dunkle Cookies damit backen. Für Double Chocolate Cookies im Subway Style nehmt ihr einfach 3 EL Kakao in den Teig. Fertig!

Übrigens findet ihr hier mehr Tipps, wie euere Cookies perfekt werden – alles was ihr wissen müsst, rund um Form, Backmatten, Inhaltsstoffe und mehr!

Cookies wie bei Subway (ca. 22 Stück)

  • 180 g Butter
  • 170 g feiner brauner Zucker (z.B. Muscovado)
  • 50 g weißer Zucker
  • 270 g Mehl
  • 1,5 TL Stärke
  • 1 TL Natron
  • 1 Msp. Backpulver
  • 1/2 TL Salz
  • 1 Ei und 1 Eigelb
  • 1 EL Vanille-Essenz oder Vanille-Back
  • 250 g Schokolade nach Wahl oder Nüsse, Cranberries etc.
  1. Die Butter schmelzen und den Topf vom Herd nehmen. Die beiden Zuckersorten darin auflösen und rühren, bis sich der Zucker gelöst hat. Die Mischung hat am Ende eine Konsistenz wie Pudding. Diesen ca. 10 Minuten abkühlen lassen, damit später die Eier nicht stocken.
  2. Mehl, Stärke, Salz, Natron und Backpulver mischen. Dann Ei und Eigelb, die Vanille-Essenz und die Butter-Zucker-Mischung zugeben und schnell einen glatten Teig daraus formen. Der ist recht weich, nicht wundern. Evtl noch einen oder zwei EL Mehl mehr dazugeben, falls er dir deutlich zu flüssig ist.
  3. Die Schokolade hacken und unterheben. Oder jede andere Zutat, auf die du gerade Lust hast 😉 Den Teig jetzt für mindestens 2 Stunden Stunde kühl stellen, damit sich alles gut vermischt und der Teig geschmeidig wird.
  4. Den Ofen auf 185° vorheizen. Ich backe diese Cookies nur mit Ober-Unterhitze. Je einen gehäuften Esslöffel Teig zu einer Kugel formen, leicht flach drücken und mir genug Abstand (die Häufchen breiten sich aus) auf ein Blech legen.
  5. Im heißen Ofen ca. 11 – 13 Minuten backen. Wenn du die Cookies rausnimmst, sollten sie außen leicht braun, innen aber noch weich wirken.
  6. Auf dem Blech abkühlen lassen und Cookies wie bei Subway genießen – ganz ohne Chemie 🙂

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Männergeburtstag (Mett-Torte)

Süßschnabel oder Fleischpflanze? Unendlich zartschmelzend oder herzhaft gewürzt? Schoko-Torte oder doch eine Mett-Torte?

Durch die Männerwelt geht (Achtung, Klischee!) ein tiefer Graben, wenn es zu der Frage kommt, ob sie Süßes mögen oder nicht. Den einen kann es nicht süß genug sein, die anderen sind eher mit Fleisch zu begeistern. Man sollte meinen ich als Backbloggerin habe natürlich einen „Süßschnabel“-Freund – einen, der jede meiner Kreationen bereitwillig probiert und nach dem Fotoshootings gerne die Reste aufisst. Doch Ironie des Schicksals – der Herr im Hause Backina ist ein ausgesprochener „Herzhafter“, der ganz selten nur ein Mini-Stück von meinen süßen Kreationen nimmt. Und dann vermutlich auch nur, um mir eine Freude zu machen 😉

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Nun stand vergangene Woche der Geburtstag von meinem Liebsten an und ich stand vor der schwierigen Frage: Welchen Geburtstagskuchen soll ich für eine solche „Fleischpflanze“ backen? Mal fix nach „herzhaftem Kuchen“ gegoogelt – da erwarten einen jede Menge Quiches, Bratwurst-Kuchen und Co. Das einzige, was mir vom Look her gefallen hat, ist eine Brot-Torte (etwa so in der Art) – die sieht zumindest ein bisschen aus wie ein Geburtstagskuchen. Oder ein Mett-Igel, denn Mett zählt zu den Lieblingsspeisen von Herrn Backina. So richtig zufrieden war ich mit beidem noch nicht.

Dann der Einfall: Wieso nicht Mett-Igel und Brottorte kombinieren und mit allen Zutaten, die Herr Backina besonders gerne mag, ausstatten? So ist die Idee zur Mett-Torte entstanden. Die Frau beim Metzger war ziemlich neugierig, als ich zu ihr kam und von meinem Vorhaben erzählt habe… Und auch ich war gespannt, ob das schmecken kann.

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Die Geschmackskombination aus Mett, Käse, Brot, gekochten Eiern, saueren Gurken und reichlich Zwiebeln ist ja nicht so unbedingt mein Lieblings-Essen, aber sogar ich fand es ziemlich lecker!

Und das schönste: Die leuchtenden Augen meines Liebsten, als er die Torte erblickt hat 🙂 Hier also das Rezept für die ultimative Männer-Torte, nämlich eine Mett-Torte mit Käse und Eiern:

Mett-Torte mit Käse und Eiern (für ein Törtchen mit 15 cm Durchmesser)

750 g Mett oder Hackepeter
2 Zwiebeln
3 große sauere Gurken
1 gekochtes Ei
50 g Käse (ich habe Scamorza, also geräucherten Mozzarella genommen)
4-5 Scheiben Toast
Butter
Salz, Pfeffer, Paprikapulver nach Geschmack

  1. Die Zwiebeln fein hacken, das Ei und die Gurken in Scheiben schneiden. Den Toast mit Butter bestreichen.
  2. Mit einer Lage Toast beginnen. Dann eine Lage Mett darauf, evtl. würzen. Als nächstes kommt eine Lage Ei und dann wieder Mett.
  3. Wieder eine Lage Toast, dann Mett und Gurken, abschließen mit Mett. Ab Schritt 2 wiederholen, bis alle Zutaten aufgebraucht sind.
  4. Zum Schluss die Torte mit Mett einkleiden und nach Wunsch verzieren. (Ich habe Gürkchen, Tomaten, Toast-Herzen und Kerzen genommen).
  5. Um die Torte die fein gehackten Zwiebeln streuen und sofort servieren.
  6. In leuchtende Männeraugen schauen!

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Du suchst eine originelle Torte für einen Mann? Wie wäre es mit einer Mett Torte zum Männergeburtstag? Ich zeige dir, wie du diese Brottorte mit Mett ganz einfach selber machen kannst! | BackIna.de
Köstlich & Konsorten Frankens-Foodblogger
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