So this is Christmas… (Nürnberger Elisenlebkuchen)

Heute zeige ich euch ein Rezept, das wir bereits im September geshootet haben. Ja, ihr lest richtig: Die Elisenlebkuchen sind im September bei ca. 30 Grad Außentemperatur entstanden (und längst vernascht)! Warum das denn? Naja, zum einen wissen wir ja alle: Die Lebkuchen schmecken außerhalb der Saison am besten 😉 Zum anderen arbeiten wir derzeit an einem echt großen Projekt… Und da das so langsam der Fertigstellung entgegen geht, kann ich es euch auch erzählen: Im Frühjahr wird nämlich ein Buch von BackIna erscheinen! So richtig kann ich es auch noch nicht fassen, ehrlich gesagt 🙂 

Worum wird es bei meinem Buch gehen, fragt ihr? Der Arbeitstitel lautet „Fränkische Lieblingsrezepte“ und der Titel ist Programm: Ich zeige euch in dem Buch meine liebsten regionalen Rezepte, die zum Teil meine „Familienerbstücke“ sind, meist aber von mir neu interpretiert oder komplett neu mit regionalen Zutaten zusammengestellt wurden. Mehr über das Buch werde ich euch hier in den kommenden Wochen und Monaten erzählen. Bis dahin könnt ihr euch auf der Regional-Kategorie auf dem Blog umsehen, wenn ihr einen Eindruck von der fränkischen Küche erhalten wollt: Fränkische Rezepte hier ansehen! 

Ein Rezept aus der Kategorie „Familienerbstück“ sind auch diese Elisenlebkuchen. Das Originalrezept kommt aus einer Bäckerei, in der ein Verwandter bis ca. in die 70er / 80er Jahre gearbeitet hat. Die Bäckerei ist leider längst geschlossen, aber das Rezept für die Lebkuchen und einige weitere konnte meine Oma sichern. Tatsächlich sind die super saftig und unglaublich lecker – eben wie Original Nürnberger Elisenlebkuchen sein müssen! Wichtig ist nur: Ihr solltet die Eier wirklich abwiegen, damit die Konsistenz stimmt! 

Glasiert habe ich meine Elisenlebkuchen ganz klassisch mit Schokolade. Bei manchen habe ich zur Verzierung noch Ruby-Schokolade (unbezahlte Werbung!) genutzt, die wir auf der iba mitgenommen haben – die Schokolade ist von Natur aus so pink und zwar nur durch eine bestimmte Sorte an Kakaobohnen. Ich finde, das wirkt echt cool im Kontrast zu der dunklen Schokolade. Ihr könnt die Elisenlebkuchen aber auch pur oder mit Punschglasur servieren. 

Übrigens: Backt die Lebkuchen ruhig schon jetzt, glasiert sie dann und lasst sie ein paar Tage durchziehen: Sie werden eher besser und saftiger durch die Lagerung! 

Nürnberger Elisenlebkuchen (ca. 20 Stück) 

  • 80 g Marzipan
  • 180 g Zucker
  • 50 g Orangeat (klein gehackt)
  • 10 g Lebkuchengewürz
  • 3 mittlere Eier (ca. 150 g)
  • 80 g Mandelblättchen
  • 70 g gemahlene Haselnüsse
  • 60 g Mehl
  • 20 runde Oblaten (10 cm Durchmesser)
  • Schokolade oder Puderzucker-Glasur zum Bestreichen
  1. Rühre zuerst das Marzipan mit dem Zucker, dem Orangeat, dem Lebkuchengewürz sowie den Eiern und einer Prise Salz glatt.
  2. Mische die Mandelblättchen, Haselnüsse und das Mehl und hebe diese Mischung vorsichtig unter die Marzipan-Mischung.
  3. Streiche je einen Esslöffel der Mischung auf eine Oblate: Verteile dabei den Teig von der Mitte her, sodass die Oblaten am Rand dünner mit Teig bedeckt sind.
  4. Lasse die Elisenlebkuchen ca. 4 Stunden bei Zimmertemperatur trocknen, bevor du sie bei 180°C (Ober-Unterhitze) für etwa 15 – 20 Minuten bäckst.
  5. Verziere die Lebkuchen nach dem Erkalten nach Wunsch mit Schokolade.

Kaffeepause mit Kaffee-Spritzgebäck und Café Intención

(enthält Werbung für Café Intención) Die Wochen in der Weihnachtszeit rauschen nur so an einem vorbei, oder? Da ist es besonders wichtig, sich bewusst Zeit für Pausen zu nehmen. Zum Beispiel mit einem Kaffee und einem Plätzchen – das geht ja bekanntlich immer 😉 Seit wir auf der Backmesse im September eine kleine Einweisung in das Thema Latte Art bekommen haben, probieren wir gerne zu Hause ein wenig mit verschiedenen Kaffeespezialitäten herum und Herr BackIna versucht, Muster in den Milchschaum zu gießen, z.B. ein Herz oder ein Blatt. Mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg gekrönt 😉

Aber darauf kommt es ja auch gar nicht an, sondern darauf, dass man sich bewusst die Zeit nimmt, das sonst eher Alltägliche besonders zu machen…. Deshalb habe ich mich gefreut, als uns J.J. Darboven seinen neuen Bio-Fairtrade-Espresso, den Café Intención ecológico Espresso, zum Testen geschickt hat! Ein Grund mehr, sich einen schön gestalteten Cappuccino zu machen oder einfach nur einen kleinen Espresso nach dem Essen zu genießen.

Passend dazu habe ich mit dem Espresso leckeres Kaffee-Spritzgebäck gebacken, denn Kaffee und Kekse gehörten einfach zusammen! Ich finde, das Kaffeegebäck passt super auf den weihnachtlichen Keksteller, schmeckt aber auch rund ums Jahr.

Heute in der Kanne: Café Intención ecológico Espresso

Vorneweg wichtig zu wissen: Der Café Intención Espresso ist bereits gemahlen und eignet sich z.B. zur Zubereitung in einem Espressokocher oder in einer Siebträgermaschine. 

Unser Vollautomat hat zwar ein Pulverfach, mit dem man – wenn es super schnell gehen soll – den Espresso zubereiten kann. Um zu sehen, wie unterschiedlich ein und derselbe Kaffee schmecken kann, experimentieren wir aber, wenn etwas Zeit ist, mit einem italienischen Espressokocher aus Edelstahl (ihr wisst schon, diese sechseckigen Kannen) und einem Handfilter aus Porzellan. Der ist nämlich aus dem Familienbesitz auf uns „übergegangen“. Während mit dem Handfilter eher ein milder Espresso entsteht, schmecken ein und dieselben Bohnen im italienischen Espressokocher eher kräftig und deutlich aromatischer. Wirklich spannend zu erschmecken! 

Neben dem sehr ausgewogenen Geschmack überzeugt der Café Intención Espresso mich vor allem dadurch, dass er Fairtrade und Bio verbindet. Zum einen stammt der Kaffee von Kleinbauern-Kooperativen, die langfristige Verträge mit J.J. Darboven schließen und stabile Abnahmepreise garantiert bekommen – daher auch der Claim „Café Intención – für Fairdenker“. Dadurch kann man sicher sein, dass auch wirklich bei den Bauern ein fairer Teil vom Erlös ankommt. Schon mit einer so kleinen Entscheidung, wie der, welchen Kaffee wir kaufen, können wir zu fairen Handelsbedinungen beitragen. Zum anderen ist der Espresso nach Bio-Kriterien angebaut – ein Plus für Gesellschaft und Umwelt. 

Bevor es natürlich das Rezept für das leckere Kaffee-Spritzgebäck gibt, könnt ihr noch etwas gewinnen: 

Verlosung: Probiere den Café Intención ecológico Espresso von J.J. Darboven

Hast du Lust, den Café Intención ecológico Espresso zu probieren? Ich verlose 1 Mal zwei Packungen (á 250 g) des Fairtrade-Espressos! 

Verrate mir dabei bis zum 14.12.2018, 23:59 Uhr, in einem Kommentar, wie du deinen Kaffee normalerweise zubereitest: Hast du einen Filter oder eine Siebträgermaschine, einen Vollautomaten oder etwas ganz anderes zu Hause bzw. im Büro? Der Gewinner wird am 15.12. per Los gezogen und per Mail benachrichtigt. Sobald ich die Adresse habe, versende ich den Gewinn. Weitere Hinweise zum Gewinnspiel:

  • Der Erwerb von Produkten und Dienstleistungen beeinträchtigt den Ausgang des Gewinnspiels nicht.
  • Die Preise dürfen nicht getauscht oder übertragen werden.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  • Meldet sich der / die Gewinner/in innerhalb von 14 Tagen nach Benachrichtigung nicht, werde ich den Gewinn neu auslosen. 

So, und hier kommt natürlich noch das Rezept für das Kaffee-Spritzgebäck, für das ich ebenfalls den neuen Fairtrade-Bio-Espresso von J.J. Darboven verwendet habe – ich finde, das geht das ganze Jahr über, nicht nur zu Weihnachten! 

Kaffee-Spritzgebäck (ca. 30 – 35 Stück)

  • 250 g weiche Butter
  • 100 g brauner Zucker oder Kokosblütenzucker
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 1 EL Instant-Espressopulver
  • 2 EL starker, kalter Espresso (z.B. den Café Intención Bio-Espresso)
  • 1 – 2 EL Kaffeelikör (alternativ Amaretto) 
  • 300 g Mehl
  • 50 g gemahlene Mandeln
  • 50 g Speisestärke
  • ca. 150 g weiße Schokolade zum Überziehen
  • Nach Wunsch Kaffeebohnen und etwas Kaffeepulver zum Dekorieren
  1. Zuerst mischt du das Mehl mit den Mandeln und der Speisestärke. Mische den Kaffeelikör und den Espresso und stelle dir beides bereit.
  2. Dann rührst du Butter, Zucker, Vanille, Espressopulver sowie ca. 1/4 TL Salz weißcremig (ca. 5 Minuten). 
  3. Rühre jetzt das Mehl im Wechsel mit der Flüssigkeit unter, bis ein fester Teig entstanden ist. 
  4. Diesen füllst du in einen Spritzbeutel mit Sterntülle und spritzt ca. 3 cm breite Kekse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. 
  5. Backe das Kaffee-Spritzgebäck im heißen Ofen bei 175° C Ober-Unterhitze für ca. 12 – 15 Minuten, bis die Ränder ganz leicht braun sind. 
  6. Sobald das Spritzgebäck abgekühlt ist, schmilzt du die weiße Schokolade und setzt auf jedes Plätzchen ca. 1 TL davon als „Milchschaumhaube“. Verziere die Plätzchen nach Wunsch mit je einer Schoko-Kaffeebohne sowie etwas Kaffeepulver. 

Das perfekte Käsebrett für die Weihnachtszeit mit LANDGARTEN

(enthält Werbung für LANDGARTEN) Manchmal kündigt sich recht spontan Besuch an – und dann fragt man sich: Soll ich jetzt selbst etwas zubereiten (z.B. belegte Brote) oder reicht es, einfach ein paar Nüsschen, Salzstangen und Chips zu servieren? Es gibt noch einen dritten Weg, der zwar super aufwändig aussieht, aber dennoch kaum Arbeit macht: Ein Käsebrett bzw. Snack-Brett! Das muss heute keinesfalls mehr so aussehen wie ein Retro-Käseigel, sondern kann richtig opulent werden – so ein modernes Käsebrett macht Eindruck bei eueren Gästen, kann ich euch versprechen 🙂 

Da passt es sehr gut, dass ich die Bio-Snacks von LANDGARTEN derzeit testen darf: Denn diese bestehen vor allem aus getrockneten Früchten mit einem Überzug aus Fairtrade-Schokolade. Genau richtig als Ergänzung zu feinen Käsesorten! Als sich neulich Besuch ankündigte, habe ich also dieses opulente Käsebrett mit Früchten, Nüssen und Schokolade serviert – ein echter Hingucker: 

Mehr über die LANDGARTEN Bio-Snacks + Gewinnspiel

Bio-Snacks von LANDGARTEN mit Früchten und Schokolade

LANDGARTEN ist ein österreichischer Hersteller von Bio-Snacks – vielleicht habt ihr im lokalen Bio-Laden schon mal die bunten Tüten mit dem orangenen Logo gesehen? Wenn nein, haltet die Augen beim nächsten Einkauf offen: Die Snacks werden nämlich ausschließlich mit Bio-Produkten hergestellt, sind palmölfrei und Zutaten wie Schokolade stammen aus Fairtrade-Anbau. Finde ich super! Ebenfalls gut finde ich, dass die Bio-Snacks in recht kleinen Portionen daherkommen – da kriegt man eine Tüte auch an einem Abend leer bzw. kann verschiedene Sorten testen 😉 

Speziell zu Weihnachten gibt es sechs verschiedene süße Snacks, die sich auf einem Käsebrett super machen! Das sind im Detail: 

  • Kirschen in zweierlei Schokolade: Die Kirschen sind süß-säuerlich und intensiv fruchtig. Sie passen gut zu Camembert oder anderem kräftigen Weichkäse. 
  • Zimt-Äpfel in Schokolade: Eine wunderbar weihnachtliche Note. Man kann dazu als Käse z.B. einen milden Gouda servieren, der den weihnachtlichen Geschmack vertragen kann. 
  • Ingwer – einmal in dunkler, einmal in Kurkuma-Schokolade: Für getrockneten Ingwer sehr mild und daher passt er gut zu einem kräftigeren Käse, z.B. einem Cheddar.
  • Kokos in zweierlei Schokolade und Marzipan-Kugeln: Die beiden süßen Fairtrade-Snacks genieße ich lieber pur als zu Käse. Aber es soll ja auch ein süß-salzig gemischtes Snack-Brett werden! 

Lust, dich mal durch dieses Sortiment an palmölfreien Snacks zu testen? Du kannst bei LANDGARTEN derzeit ein Paket mit allen sechs Weihnachts-Sorten gewinnen: Hier kannst du am Gewinnspiel teilnehmen!

Was gehört zu einem opulenten Käsebrett? 

Neben der Schokolade gehört zu einem solchen Käsebrett bzw. Snackbrett natürlich auch Käse! Ich habe oben schon ein paar Sorten erwähnt, die ich gerne serviere. Warum gerade diese? Nun ja, der Käse, den ihr auf einem solchen Brett serviert, sollte den meisten Personen schmecken (außer ihr kennt euere Gäste und deren Geschmack sehr genau – dann sind auch „experimentierfreudigere“ Sorten erlaubt).

Konkret könnt ihr z.B. folgende Sorten wählen, die vielen Gästen schmecken werden: 

  • Weichkäse: Camembert, milder Rotschimmel-Käse, ggf. Gorgonzola
  • Hartkäse: Parmesan-Späne, Emmentaler, Gouda, Cheddar, milder Bergkäse
  • Streichkäse: Hier kommen alle möglichen Frischkäse-Aufstriche gut an. Diese könnt ihr ggf. auch selber zubereiten – wie wäre es mit Cranberry-Meerrettich-Frischkäse?

Außer Käse gehört für mich auf ein solches Brett noch eine süße Balance. Diese Zutaten unterstreichen den Geschmack des Käses oder sind ideal für alle, die Käse nicht so sehr mögen und lieber „süß“ unterwegs sind beim Knabbern. Für ein Snackbrett, das viele Geschmäcker abdeckt, gehören noch folgende Komponenten dazu: 

  • Früchte der Saison: Ich habe Mandarinen und Trauben gewählt, da das ein weihnachtliches Feeling gibt. 
  • Nüsse und Trockenfrüchte: Nüsse nach Wahl für den „Crunch“, Trockenfrüchte als einigermaßen „gesunde“ Ergänzung der süßen Snacks. 
  • Schokolade: Da habe ich die LANDGARTEN Snacks gewählt, du kannst aber auch eine gute dunkle Schokolade nehmen.
  • Saucen: Hier habe ich Feigensenf und Cranberry-Chutney dazugestellt. So kann sich jeder den Käse nach Wunsch veredeln. 
  • Und natürlich Brot, Knäckebrot oder Cracker nach Wahl als Beilage! 

So richtest du die Käseplatte opulent an

Der Trick, damit deine Käseplatte so richtig schön opulent aussieht, ist ganz einfach: Schön dicht arrangieren! 

Ich gehe dabei folgendermaßen vor: 

  1. Zuerst schneidest du den Hartkäse in Würfel, Streifen und / oder Späne (ruhig verschiedene Käsesorten verschieden schneiden). Den Weichkäse lässt du im Ganzen. Die Früchte kannst du ebenfalls klein schneiden, wenn sie zu groß sind. 
  2. Nimm dir ein entsprechend großes Holzbrett (je nach Personenanzahl) und positioniere zuerst den Käse auf dem Brett mit ausreichend Abstand zueinander. Dann setzt du die Saucen in kleinen Schälchen oder Gläschen dazwischen. 
  3. Um diese „Kernelemente“ herum verteilst du ganz eng die weiteren Zutaten. Sollte noch Platz sein, dekorierst das Ganze z.B. mit Kräuter-Zweigen. Es sollte wirklich kaum ein Stück der Oberfläche erkennbar sein, damit das Käsebrett richtig wirkt!
  4. Brot und Cracker reichst du separat dazu. Fertig ist der Hingucker auf jeder Party! 

It’s that time of the year… (Bratapfel Tiramisu ohne Ei + Verlosung)

(enthält Werbung für Hansefein) Noch 5 Wochen bis Weihnachten! Nachdem ich euch neulich schon Bratäpfel hier gezeigt habe, habe ich mir überlegt, dass man diese auch in kühler Form als Dessert zu Weihnachten servieren könnte. In diversen Kochzeitschriften hatte ich in den letzten Jahren ein Bratapfel Tiramisu gesehen, aber noch nie eins ausprobiert. Da kam ein Bratapfel-Gewürzpaket von Hansefein gerade richtig 🙂 So gibt es heute ein Bratapfel Tiramisu ohne Ei im Glas – vielleicht ja auch eine Idee für euer Weihnachtsdessert? 

Vielleicht noch ein paar Worte zu Hansefein: Das Besondere an diesem Gewürz- und Tee-Onlineshop ist der Fokus auf das Thema Nachhaltigkeit. Denn bei Hansefein kommen zum einen keine Konservierungsstoffe, keine künstlichen Aromen (bei Produkten mit dem PUR-Siegel auch keine natürlichen Aromen) und keine Geschmacksstoffe in die Gewürze, Tees und Gewürzmischungen. Zum anderen sind die Verpackungen entweder wiederverwendbar aus Glas bzw. in einer Dose – oder aus einem Zucker-Milchsäure-Gemisch, das ähnlich wie Plastik aussieht und dieselben Eigenschaften mitbringt. Ich finde das wirklich klasse!

Gewinnspiel: Bratapfel-Set von Hansefein

Möchtet ihr die Hansefein-Produkte auch einmal testen? Ich verlose drei „Bratapfel-Pakete“ von Hansefein bestehend aus folgenden Artikeln: 

  • 1 x Bratapfel-Likör (0,2 l)
  • 1 x Winterapfel-Früchtetee (100 g)
  • 1 x Kokosblütenzucker (140 g)
  • 1 x Zimtblüten (60 g)

Verrate mir dabei bis zum 07.12.2018, 23:59 Uhr, in einem Kommentar, welches Weihnachtsdessert bei dir auf den Tisch kommen wird. Die Gewinner werden am 08.12. per Los gezogen und per Mail benachrichtigt. Anschließend versendet Hansefein den Gewinn. Weitere Hinweise zum Gewinnspiel:

  • Der Erwerb von Produkten und Dienstleistungen beeinträchtigt den Ausgang des Gewinnspiels nicht.
  • Die Preise dürfen nicht getauscht oder übertragen werden.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  • Meldet sich ein/e Gewinner/in innerhalb von 14 Tagen nach Benachrichtigung nicht, werde ich den Gewinn neu auslosen. 

Anstelle von Zimtstangen habe ich übrigens Zimtblüten in meinem Bratapfel-Kompott verwendet: Diese sind zum einen etwas besser zu dosieren (eine ganze Zimtstange braucht man ja oft gar nicht…) und zum anderen haben sie ein etwas „blumigeres“ Aroma als Zimtstangen. Das heißt, das Kompott ist sehr mild und verträgt sich daher sehr gut mit den weiteren Zutaten im Bratapfel Tiramisu. 

Was ist sonst noch so drin? Als Creme habe ich meine bewährte „leichtere“ Tiramisu-Basis verwendet, die ihr schon vom klassischen und dem Himbeer-Tiramisu kennt.  Anstelle der gewohnten Löffelbisquits kommen in dieses weihnachtliche Tiramisu allerdings Spekulatius – das gibt nochmal ein besonders winterliches Aroma. Auch Lebkuchen oder Honigkuchen sollten möglich sein, das werde ich nochmal testen 🙂 

Bratapfel Tiramisu im Glas (4 Portionen)

Für das Bratapfel-Kompott

  • 2 – 3 säuerliche Äpfel (ca, 300 g) 
  • 3 EL brauner Zucker (z.B. dunkler Muscovado oder Kokosblütenzucker)
  • 3 – 4 Zimtblüten (ersatzweise eine Zimtstange) 
  • 2 Nelken
  • 1 Sternanis 
  • 2 EL Amaretto oder Bratapfel-Likör
  • nach Wunsch Rosinen oder Cranberries 

Für das Tiramisu

  • 250 g Mascarpone
  • 1 Becher (200 g) Sahne
  • 100 g Magerquark
  • 1 TL Vanille-Extrakt
  • 3 EL Apfeltee und 3 EL Amaretto oder Bratapfel-Likör
  • ca. 150 g Spekulatius
  • Kakaopulver und Dekoration nach Wunsch.
  1. Zunächst bereitest du den Bratapfelkompott vor: Würfle dazu die Äpfel in etwa 1 cm große Stücke. 
  2. In einem kleinen Topf lässt du den Zucker schmelzen und gibst die Äpfel sowie die Gewürze und den Likör dazu.
  3. Lasse die Masse ca. 5 Minuten einköcheln und danach einige Stunden abkühlen. Entferne die Gewürze erst nach dem Abkühlen, dann geben sie noch mehr Aroma ab. 
  4. Sobald das Kompott durchgezogen ist, vermischt du den Apfeltee mit dem restlichen Amaretto bzw. Bratapfel-Likör. Breche die Spekulatius in grobe Stücke. 
  5. Danach schlägst du die Sahne steif. Verrühre den Mascarpone mit dem Quark sowie dem Vanille-Extrakt. Unter diese Masse hebst du die Sahne. Fertig ist die Tiramisu-Creme ohne Ei.
  6. Zuletzt schichtest du alle Zutaten ein: Dazu gibst du jeweils einige Spekulatius ins Glas und träufelst etwa einen Teelöffel der Tee / Likör-Mischung darauf. Darauf gibst du je einen Teil der Creme (etwa fingerdick), darauf ein Teil des Bratapfelkompotts (etwa Fingerdick).
  7. Anschließend schichtest du wieder die Spekulatius ein und beträufelst sie, anschließend wieder Creme und Kompott, bis alle Zutaten aufgebraucht sind. Du solltest ganz oben mit etwas Creme abschließen.
  8. Bestäube das Bratapfel Tiramisu ohne Ei noch mit Kakaopulver (ggf. mit einem Hauch Zimt) und stelle es mindestens 2 Stunden kalt, bevor du es servierst.

IT-Sicherheit und Kochen?! Das Hacker-Kochbuch der Deutschen Telekom

(enthält Werbung für die Deutsche Telekom)  Wie ihr ja vielleicht wisst, blogge ich nur nebenberuflich. In meinem „Leben neben dem Blog“ bin ich Inhaberin einer Onlinemarketing-Agentur. Ein Thema, das uns dieses Jahr viel beschäftigt hat, ist IT-Sicherheit. Das reicht vom Anruf eines Kunden, ob man diese oder jene Datei bedenkenlos öffnen kann, bis hin zu handfesten und wirklich problematischen Themen wie Identitätsdiebstahl (dazu unten mehr). Ihr fragt euch, warum ich euch das erzähle, wenn das eigentlich nichts mit Essen zu tun hat? 

Weit gefehlt: Die Deutsche Telekom hat ein Kochbuch namens Cyber Kitchen herausgebracht, das genau diese beiden Themen (IT-Sicherheit und Genuss) zusammenbringt. Allein durch meinen beruflichen Hintergrund interessiert mich natürlich, was die IT-Experten der Telekom da – fachlich und geschmacklich – servieren. Deshalb will ich euch das Buch heute genauer vorstellen, ein wenig aus meinem „IT-Sicherheitskästchen“ plaudern und natürlich (!) auch ein passendes Rezept aus dem Buch zeigen. 

Schauen wir uns das Buch erstmal aus kulinarischer Sicht an: Cyber Kitchen ist eine Sammlung von Rezepten, die IT-Experten aus dem Team der Telekom selbst mögen. Das heißt, jedes der „Hacker-Rezepte“ kommt von einem anderen Mitarbeiter. Dieses Konzept ist insofern spannend, als dass da eben ganz unterschiedliche Geschmäcker zum Zug kommen und die Rezepte von einfach bis anspruchsvoll reichen: von Kräuterbutter über Suppen bis hin zu Braten und natürlich Desserts ist da vieles dabei. Das Buch bietet also vor allem für Koch-Neulinge und Fortgeschrittene, die etwas Neues ausprobieren wollen, Inspiration.

Wo wird die Verbindung zum Thema Cyber Sicherheit jetzt deutlich? Zum einen sind das die lustigen Rezept-Titel, die grundlegende Begriffe rund um Hacking und IT-Sicherheit erklären. Da gibt es zum Beispiel ein Phishing-Potpourri, hinter dem sich ein Kokos-Curry-Fischtopf verbirgt (Phishing ist der Versuch an persönliche Infos zu gelangen) oder einen Delicious Trojan, der sich als Lachstartar im Yufka-Teig auf Sesamgurken einschleicht (ein Trojaner ist ein als nützlich getarntes Schadprogramm). Auch die SSL-Muffins, die ich euch unten vorstellen werde, sind eine „sichere Sache“: Denn wer mag keine Schoko-Küchlein mit flüssigem Kern?! (SSL bezeichnet die Verschlüsselung von Websiten). So lernt der Koch während des Zubereitens gleich noch einiges über die Grundbegriffe der IT-Sicherheit… 

Für mich und meine Kollegen sind die oben genannten Begriffe, die sich in den Hacker-Rezepten verbergen, kein Fremdwort – nun kann sich aber nicht jeder hauptberuflich damit beschäftigen. Genau für solche Personen ist Cyber Kitchen richtig. Denn im Buch bekommt man Infos, wie man sich gegen Hacker-Attacken und Co. schützen kann. Vielleicht keine ganz alltägliche Verbindung, aber durch den kulinarischen Ansatz wird das doch recht trockene Thema „genießbarer“. Kennt ihr jemanden, für den das zu Weihnachten richtig wäre?

Es mag jetzt so scheinen, als sei ich bzw. seien wir (denn Herr BackIna arbeitet ja in derselben Branche) Experten in Sachen IT-Sicherheit. Aber auch wir kommen immer wieder an unsere Grenzen! So geht derzeit eine Welle von Identitätsdiebstahl bei Blogs um, von dem BackIna ebenfalls betroffen war. Unser Blog wurde nämlich geklont, um damit über Affiliate-Programme Geld zu verdienen. Dank sofortiger Reaktion (siehe unten) und etwas Hacking-Kenntnis wurden wir den Klon zum Glück schnell los. So wurde der BackIna-Hacker schnell selbst zum Gehackten und hat aufgegeben…. 

Was kann man tun, wenn die eigene Identität oder die des Blogs bzw. Unternehmens gestohlen wurde? 

  1. Im Buch Cyber Kitchen findet ihr hilfreiche Tipps, um so einen Fall zu vermeiden: Dazu gehört es, sichere Passwörter zu verwenden, diese regelmäßig zu ändern, nicht dieselben bei mehreren Accounts zu nutzen und generell vorsichtig bei der Herausgabe von Daten zu sein. Jaja, ich weiß – längst alles bekannt. Aber Hand aufs Herz: Halten wir uns immer daran?! 
  2. Wie entdeckt ihr solchen Identitätsdiebstahl? Ganz klar – als Privatperson bitte regelmäßig Kontoauszüge checken (denn da geht es ganz oft darum, an euere Zahlungsinfos zu kommen). Als Unternehmen: Googelt euere Marke regelmäßig selbst und zieht urheberrechtlich geschützte Fotos ins Suchfeld der Google Bildersuche. So entdeckt ihr Websiten, die eueren Markennamen oder euere Bilder missbrauchen. 
  3. Was kann man bei Identitätsdiebstahl tun? Auch wenn es (noch) keine wirklichen Gesetze dagegen gibt: Anzeige bei der Polizei gegen Unbekannt erstatten! Wenn eine Website betroffen ist, meldet diese bei Google als Urheberrechtsverstoß – so wird diese ggf. aus dem Index genommen und bekommt keine Besucher mehr. Checkt zudem über eine WHOIS-Abfrage, wer hinter der Domain steckt, und meldet diesen beim eingetragenen Hoster als Betrüger. 

Ihr seht – nicht leicht verdaulich, diese Themen rund um IT-Sicherheit. Und vor allem nicht einfach zu beheben, sollte schon was passiert sein! Deshalb kann ich nur jedem raten, sich frühzeitig damit zu beschäftigen und versuchen, Schaden zu vermeiden. Als unterhaltsamer Einstieg in diese Welt eignet sich Cyber Kitchen mit seinen „Hacker-Rezepten“ gut. 

Zum Schluss bekommt ihr natürlich noch ein passendes Rezept 🙂 Diese Schokoküchlein mit flüssigem Kern aus Cyber Kitchen habe ich etwas weihnachtlich mit Lebkuchen-Note modifiziert. 

SSL-Muffins mit Rum-Kirschen (4 Personen)

Für die Schoko-Muffins mit flüssigem Kern

  • 200 g Zartbitterschokolade
  • 4 Pralinen nach Wahl für die Füllung 
  • 70 g Butter
  • 2 EL Mehl
  • 2 Eier
  • 50 g Zucker
  • nach Wunsch: 1 TL Lebkuchengewürz für eine weihnachtliche Note

Für die Rum-Kirschen

  • 300 g Kirschen (auch TK oder abgetropft aus dem Glas)
  • 1 großer Rosmarinzweig
  • Schale und Saft von 2 Bio-Orangen
  • 3 – 4 EL Rum 
  • 3 – 5 EL Zucker
  • nach Wunsch: 1 EL Stärke zum Binden. 
  1. Mische die Kirschen mit den angegebenen Zutaten und lasse alles ca. 10 Minuten einköcheln. Entferne dann den Rosmarinzweig und binde das Kompott nach Wunsch mit etwas Stärke. 
  2. Für die Schoko-Muffins schmilzt du zuerst die Schokolade mit der Butter und einer Prise Salz über dem Wasserbad und lässt die Mischung leicht abkühlen. 
  3. Heize den Ofen auf 165° C Umluft vor. 
  4. Rühre die Eier und den Zucker leicht schaumig und gib die Mischung zu der Schokolade. Hebe zuletzt das Mehl und optional das Lebkuchengewürz unter den Teig. 
  5. Verteile den Teig auf vier Muffin- oder Dessertförmchen. Drücke in die Mitte jedes Schokomuffins eine Praline als Füllung. 
  6. Backe die SSL-Muffins ca. 15 Minuten. Dabei soll das Innere noch flüssig sein, also ruhig rausnehmen, wenn sie unfertig aussehen! 
  7. Serviere die Muffins noch heiß mit den Kirschen. 

Gegen den November-Blues… (Schoko-Maroni-Tarte)

Jetzt ist das aber ganz schnell von 20 Grad zu „trüb novemberlich“ gewandert! Passend dazu kränkle ich auch schon ein wenig – und was würde besser helfen, um körperlich und seelisch fit zu werden als Schokolade?! Deshalb habe ich euch heute passend zum Blogevent „Ich will (k)eine Schokolade“ der lieben Tina von Lecker&Co eine winterlich-schokoladige Kreation mitgebracht! Mit richtig winterlichen Aromen macht die Schoko-Maronen-Tarte schon etwas Lust auf die Adventszeit 🙂 

Denn neben einem Mürbteig-Boden mit Spekulatius-Geschmack enthält diese schokoladige Verführung eine super cremig-schokoladige Füllung aus Esskastanien-Püree und dunkler Schokolade. Ein Hauch von Zimt und Vanille bringt noch mehr winterliche Aromen ins Spiel. Der Kuchen ist sozusagen die geschmackliche Kombination aus Weihnachtsplätzchen, heißen Maroni und heißem Kakao 😉  

Übrigens: Die Esskastanien könnt ihr natürlich am entsprechenden „Heiße Maroni“-Stand kaufen. Dann müsst ihr sie eben selbst schälen und 250 g abwiegen. Ich habe allerdings bereits vorgegarte Esskastanien in 250 g Packungen im Supermarkt gefunden. Das ist vielleicht noch etwas einfacher. Was auch klappen sollte: Kauft einfach fertiges Kastanienpüree und halbiert dann einfach den Zucker. Das habe ich selbst noch nicht getestet, werde euch aber hier informieren, wenn ich es getan habe. 

Als Dekoration habe ich übrigens handelsübliche Pralinen in essbarem Goldpuder gewälzt – in Kombination mit den kleinen Zuckersternchen entsteht so eine richtig „spacige“ Dekoration… Herr BackIna hat aufgrund der Ähnlichkeit der Kugeln mit einem gewissen außerirdischen Flugobjekt die Schoko-Maroni-Tarte deshalb schon als „Todesstern-Torte“ bezeichnet 😉 Egal, wie ihr sie nennt – lecker winterlich ist sie allemal! 

Schoko-Maroni-Tarte (1 Tarte á 26 cm Durchmesser)

Für den Gewürz-Mürbteig

  • 300 g Mehl
  • 150 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 1 – 2 TL Spekulatiusgewürz (nach Geschmack) 
  • 1 Ei
  • 175 g kalte Butter in Stückchen

Für die Schoko-Maronen-Füllung

  • 175 g dunkle Schokolade (ich habe 70% Kakaogehalt genommen) 
  • 125 g Butter
  • 4 Eier
  • 2 EL Kakaopulver
  • 1 EL Vanilleextrakt 
  • 150 g Zucker
  • 250 g Kastanien, vorgegart (kann man vakuumiert kaufen)
  • 1 TL Zimt
  • ca. 50 – 75 ml Milch
  1. Verarbeite die angegebenen Zutaten für den Teig zu einer glatten Masse. Beginne dabei mit weniger Spekulatius-Gewürz und gib nach Wunsch noch etwas mehr dazu. Stelle den Mürbteig dann ca. 30 Minuten kalt. 
  2. Schmelze die Schokolade gemeinsam mit der Butter über dem Wasserbad und lasse die Masse auf Zimmertemperatur abkühlen. 
  3. Heize den Ofen auf 175° C vor.
  4. Rolle den Mürbteig aus und lege deine Tarteform damit aus. Gegebenenfalls bleibt etwas Teig übrig: Diesen kannst du für weitere Verwendung einfrieren. 
  5. Backe den Boden jetzt 15 Minuten vor (ggf. mit Hülsenfrüchten beschweren).
  6. Trenne währenddessen die Eier und schlage das Eiweiß mit 50 g Zucker und einer Prise Salz steif. 
  7. Püriere die Kastanien mit dem restlichen Zucker, dem Vanille-Extrakt und dem Zimt sowie der Milch. Gib nach Bedarf noch mehr Milch zu – die Masse sollte die Konsistenz von Nutella haben. 
  8. Nun rührst du die Eigelbe sowie das Kastanienmus, den Zimt und den Kakao unter die Schoko-Butter-Mischung. Hebe zuletzt das Eigelb unter. 
  9. Gib die Füllung auf den vorgebackenen Boden und backe die Schoko-Maronen-Tarte etwa 30 – 35 Minuten fertig.
  10. Verziere deinen Kuchen nach Wunsch mit Kakaopulver und Streuseln. 

Anzeige: Whiskey Trüffel zum Verschenken mit Erwin Müller + Verlosung

(enthält Werbung für Erwin Müller) Nachdem ich euch am Wochenende hier schon Bratäpfel gezeigt habe, geht es „vorweihnachtlich“ weiter bei mir! Denn heute will ich euch eine kleine Idee für ein Geschenk aus der Küche zeigen: Vorausgesetzt, ihr schafft es diese Whiskey-Trüffel vor dem Verschenken nicht komplett selber aufzuessen 😉

Ich mache mir schon jetzt Gedanken, welche kleinen Geschenke ich an Kunden, Geschäftspartner, Nachbarn, den Briefträger und so weiter geben kann – kurz: an all die Menschen, die zum Ende des Jahres ein Dankeschön verdient haben, denen man aber normalerweise kein großes Geschenk kauft. Und da bin ich auf die individuell gravierten Gläser von Erwin Müller gestoßen: Man kann z.B. einen Namen, eine Jahreszahl oder einen lustigen Spruch darauf gravieren lassen. Schaut euch doch mal im Shop von Erwin Müller um, da findet ihr eine große Auswahl verschiedener Produkte. Ideal für ein kleines, persönliches Dankeschön zu Weihnachten oder auch zu Geburtstagen!

Ich habe mir gravierte Whiskey-Gläser ausgesucht, in die ich dann die selbstgemachten Whiskey-Trüffel fülle. So entsteht in kurzer Zeit ein persönliches, festliches Geschenk, über das sich jeder freut. Dabei sehen die Whiskey Trüffel mit ihrer goldenen Hülle super aufwändig aus – sind sie aber absolut nicht, das kann ich euch versichern! Denn ihr braucht keine Hohlkugeln zu kaufen oder ähnliches: Die Trüffel bestehen einfach aus einer festen Ganache (wie schon bei meinen Lebkuchentrüffeln) mit einem Whiskey-Marzipankern. Diese Rohlinge werden dann zuerst in Kuvertüre, dann in Kakao und essbarem Goldpuder gewälzt.

Der Vorteil: Durch diese doppelte Umhüllung mit Schokolade und Kakao / Goldpuder müsst ihr die Kuvertüre nicht perfekt temperieren (mein größtes Problem bei der Herstellung von Pralinen) und erhaltet trotzdem ein super schönes Aussehen. Und sie schmecken ebenso gut, wie sie aussehen 🙂 Übrigens: Wenn ihr Whiskey nicht mögt, könnt ihr gerne auch eine andere Spirituose euerer Wahl verwenden. Cognak, Rum, Amaretto oder auch Baileys funktionieren genauso gut!

Verlosung: 3 gravierte Whiskey-Gläser von Erwin Müller

Möchtet ihr auch gravierte Gläser verschenken (oder selber benutzen)? Ich verlose 3 Mal je 1 individualisiertes Whiskey-Glas von Erwin Müller! Verrate mir dabei bis zum 23.11.2018, 23:59 Uhr, in einem Kommentar, was du auf dein personalisiertes Whiskey-Glas schreiben würdest (z.B. einen Namen oder einen Spruch). Die Gewinner werden am 24.11. per Los gezogen und per Mail benachrichtigt. Anschließend versendet Erwin Müller den Gewinn. Weitere Hinweise zum Gewinnspiel:

  • Der Erwerb von Produkten und Dienstleistungen beeinträchtigt den Ausgang des Gewinnspiels nicht.
  • Die Preise dürfen nicht getauscht oder übertragen werden.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  • Meldet sich ein/e Gewinner/in innerhalb von 14 Tagen nach Benachrichtigung nicht, werde ich den Gewinn neu auslosen. 

Rezept: Whiskey-Trüffel mit Gold-Hülle (ca. 30 Stück)

Für die Ganache:

  • 300 g Zartbitter-Kuvertüre
  • 70 g Sahne
  • 30 ml Whiskey (oder andere Spirituose)
  • 50 g weiche Butter

Für den Marzipan-Kern

  • 100 g Marzipan-Rohmasse
  • ca. 2 EL Whiskey (oder andere Spirituose)

Zum Überziehen der Trüffel:

  • ca. 150 g Zartbitter-Kuvertüre
  • ca. 100 g Kakao
  • 2 – 3 EL essbares Goldpuder
  1.  Am Vortag die Ganache zubereiten: Dazu hackst du die Kuvertüre ganz fein (in Späne). Währenddessen kochst du die Sahne auf und gibst Kuvertüre hinein. Lass diese unter Rühren schmelzen, bis eine glatte Masse entsteht.
  2. Rühre den Whiskey unter die Ganache und lasse die Mischung über Nacht bei Zimmertemperatur ziehen.
  3. Am nächsten Tag verknetest du das Marzipan mit 2 – 3 EL Whiskey (nach Geschmack) und rollst ca. 30 erbsengroße Kugeln daraus.
  4. Rühre dann die Ganache cremig und schlage die weiche Butter nach und nach darunter. Lasse die Masse nochmal etwa 1 Stunde wieder fester werden. 
  5. Dann ziehst du dir Einweg-Handschuhe an und rollst jeweils ca. 1,5 TL der Ganache um einen Marzipan-Kern. Lasse die Trüffel-Rohlinge im Kühlschrank ca. 2 Stunden abkühlen. 
  6. Nun geht es ans Temperieren der Zartbitter-Kuvertüre: Diese wird  fein gehackt. Ca. 2/3 der Späne schmilzt du ganz normal über dem Wasserbad. Sobald diese geschmolzen sind, nimmst du die Masse aus dem Wasserbad und rührst das verbleibende Drittel der Späne unter. 
  7. Dann ziehst du dir Einweg-Handschuhe an und gibst du dir einen Teelöffel der temperierten Kuvertüre in die Hand. Darin rollst du eine der Kugeln, bis der Trüffel fein mit Schokolade umhüllt ist. Die Kugel wird sofort im Kakao gewälzt und zum Trocknen kühl gestellt.
  8. Zuletzt wälzt du die Trüffel im Goldpuder für ein besonders edles Aussehen.

Winterzeit (Bratäpfel in drei Varianten)

Auch wenn es nächste Woche sensationelle 20 Grad bekommen soll (und das im November!), bin ich so langsam schon in winterlich-weihnachtlicher Stimmung 🙂 Das liegt vielleicht auch etwas daran, dass wir für Kunden unserer Onlinemarketing-Agentur jetzt schon zwei Weihnachtsshootings abgewickelt haben. Das heißt – zweimal die volle Weihnachtsdeko rausholen und nach Herzenslust weihnachtliche Leckereien schlemmen (irgendjemand muss die Shooting-Reste ja auch vertilgen 😉 ). Eine Idee war aber leider bei keinem Shooting auf dem Plan gestanden, dabei hatte ich richtig Lust darauf: Bratäpfel! 

Ich hatte euch ja erzählt, dass wir eine so reichliche Apfel- und Birnenernte hatten dieses Jahr. Ein paar Äpfel sind immer noch übrig und die werden langsam runzelig – ins morgendliche Porridge sind sie mir schon etwas zu weich, ehrlich gesagt. Deshalb war das ideal, diese am Wochenende in Bratäpfel zu verwandeln 🙂 Denn entgegen der landläufigen Meinung, dass harte Äpfel besser für Bratäpfel seien, weil sie ihre Form behalten, sehe ich das so: Weiche Äpfel lassen sich im Ofen viel schöner braten! Denn es gehört ja dazu, dass man das weiche Fruchtfleisch mit aromatischer Füllung löffeln kann… Wer will schon seinen Bratapfel schneiden müssen? Dann darf er ruhig etwas runzelig ausschauen, dafür aber besser schmecken. 

Für die Bratäpfel habe ich alle möglichen Reste verbraucht, die ich noch so im Vorratsschrank hatte – so sind drei leckere Varianten entstehen, die vom Traditionalisten bis zum Schokoholic alle glücklich machen 🙂 Und zwar habe ich mir folgende Füllungen spontan zusammengestellt: 

  • Der Klassiker mit Mandeln, Rumrosinen und winterlichen Gewürzen (ohne zugesetzten Zucker) 
  • Der Nuss-Traum mit Marzipan, gebrannten Mandeln und Cranberrys
  • Der Schoko-Apfel mit Schokolade, Zimt und Haselnüssen

Wenn ihr noch andere Trockenfrüchte, Nüsse oder kleine Naschereien in euerem Schrank findet, probiert doch einfach ein wenig herum 🙂 Ich kann mir auch super eine Nougat-Praline im Apfel vorstellen zum Beispiel…. Auch Erdnussbutter / Mandelbutter und Marmelade funktioniert – erlaubt ist, was euch schmeckt! 

Und ebenfalls steht euch frei, ob ihr den Apfel pur oder mit Vanillesauce bzw. mit Vanilleeis essen möchtet. Ich bevorzuge ihn pur, da so der fruchtige Geschmack so richtig schön zur Geltung kommt. 

Genießt die vorweihnachtliche, leicht winterliche Zeit und lasst mich wissen, welcher Bratapfel euere Lieblingsgeschmacksrichtung ist 🙂 

Bratäpfel in drei Varianten (3 Portionen)

  • 3 mittelgroße Äpfel (z.B. Gala oder Elstar), dürfen gerne sehr reif sein

Für einen klassischen Bratapfel

  • 1 EL Mandelblättchen
  • 1 EL Rosinen, für ca 30 Minuten getränkt in 1 TL Rum
  • 1/2 TL Spekulatius- oder Lebkuchengewürz

Für einen Marzipan-Bratapfel

  • ca. 25 g Marzipan-Rohmasse, evtl verknetet mit 1/2 TL Amaretto
  • 1 EL gebrannte Mandeln, grob gehackt
  • 1 EL Cranberrys 

Für einen Schoko-Bratapfel

  • 1 Stück (keine ganze Rippe!) Schokolade nach Wahl (ich habe Zartbitter genommen) 
  • 1 EL Haselnüsse, halbiert und in der Pfanne duftend geröstet
  • 1 – 2 Prisen Zimt
  1. Heize den Backofen auf 180°C Ober-Unterhitze vor. 
  2. Wasche die Äpfel derweil gut ab und tupfe sie trocken. Entferne mit einem Apfelentkerner oder einem scharfen Messer das Kerngehäuse – achte aber darauf, dass unten noch ein dichter Boden bleibt, sonst läuft die Füllung heraus! 
  3. Fülle die Äpfel mit jeweils der angegebenen Füllung und setze sie in eine Auflaufform. 
  4. Backe die Bratäpfel ca. 30 Minuten im heißen Ofen, bis sie weich sind. Wenn sie zu dunkel werden, decke sie die letzten Minuten mit etwas Alufolie ab. 
  5. Verfeinere die Bratäpfel nach Wunsch noch mit etwas Zimt und serviere sie noch heiß (evtl. mit Vanillesauce oder Vanilleeis). 

Hui, Buh! (Halloween Gespenster aus Muffins)

Heute gibt es meine zweite Halloween-Idee für dieses Jahr – und die ist wie die Spinnentorte ganz in schwarz-weiß gehalten! Denn ich zeige euch heute, wie ihr ganz einfach kleine Gespenster aus Muffins selber machen könnt. Dieses Halloween Rezept ist super als Last Minute Idee geeignet und kommt bei Kinderpartys sicher auch gut an. Denn ihr könnt selber wählen, wie gruselig die kleinen Geister aussehen sollen 🙂 

Die Basis bilden Muffins. Hier habe ich meine Birnen-Muffins verwendet, die ich euch vergangene Woche gezeigt habe: Diese bringen ein schön herbstliches Aroma mit sich! Genauso gut könnt ihr aber auch Schoko-Muffins oder jede andere Muffin-Sorte als Basis nehmen (z.B. meine XXL Schokomuffins) – entscheidet einfach, was euch schmeckt! Diese werden ganz einfach zurechtgeschnitten und mit etwas Ganache bestrichen, damit das Marzipan bzw. der Fondant gut hält. Dadurch, dass die Halloween Geister hauptsächlich aus „trockenem“ Kuchen und nur ein wenig Ganache bestehen, lassen sie sich ohne Sauerei essen. Also perfekt fürs Halloween Buffet!

Übrigens: Zum Überzug habe ich diesmal weißes Modelliermarzipan anstelle von Fondant verwendet. Marzipan-Liebhaber wie ich können das sogar mitessen (auch wenn es deutlich süßer als normales Marzipan ist!). Eine Fondanthülle würde ich eher entfernen, damit es nicht ganz so süß ist… Das bleibt aber euch überlassen! 

Halloween Geister aus Muffins (6 Stück)

  • 6 Muffins (z.B. Birnenmuffins oder Schokomuffins
  • 100g Zartbitter-Schokolade
  • 50 g Sahne 
  • ca. 200 g weißes Modelliermarzipan oder Fondant
  • ein kleiner Rest schwarzer Fondant oder Modelliermarzipan
  1. Schneide die Schokolade in feine Späne und koche die Sahne auf. Ziehe den Topf von der Herdplatte und löse die Schokolade in der Sahne auf. Nun lässt du die Ganache etwa 2 Stunden abkühlen, bis sie streichbar (wie Nutella) ist. 
  2. Schneide von den Muffins den „Deckel“ oben ab und lege ihn zur Seite. Drehe die Muffins um, sodass die Oberseite jetzt als Boden dient. 
  3. Bestreiche die Unterseite (die jetzt oben liegt) dünn mit Ganache. 
  4. Aus den Muffin-Deckeln schneidest du einen Kreis aus, der den „Geister-Kopf“ bildet. Diesen legst du auf die mit Ganache bestrichene Muffin-Oberseite. So ist deine Geister-Grundform fertig. 
  5. Nun bestreichst du die Muffin-Geister rundherum mit der Ganache, sodass Fondant oder Marzipan später gut halten. 
  6. Rolle den Fondant oder das Marzipan etwa 2 mm dünn aus und schneide 6 Kreise á ca. 12 cm Durchmesser aus. 
  7. Lege je einen Fondant- / Marzipankreis locker auf einen Geist und forme den unteren Rand locker zu Wellen. Schneide eventuelle Überstände ab. 
  8. Nun bringst du noch Geister-Augen und Münder mit schwarzem Fondant / Marzipan an. 
  9. Fertig ist das einfache Halloween-Gebäck! 

Anzeige: BierSelect Craft Beer Adventskalender und Ideen zur Individualisierung

(enthält Werbung für BierSelect) Ich habe es letzte Woche schon einmal erwähnt und mit dem heutigen Wetterumschwung merkt man es jetzt auch deutlich: Weihnachten ist nur noch wenige Wochen entfernt! Habt ihr schon erste Geschenke gekauft? Ich bin in der Hinsicht eine „kleine Streberin“ und beginne meist schon im August mit Geschenke kaufen. Für dieses Jahr habe ich tatsächlich schon über die Hälfte besorgt 😉 

Genauso ergeht es mir bei dem Thema Adventskalender… Meist bastle ich sogar selbst einen Kalender für Herrn BackIna. Allerdings bin ich dieses Jahr super eingespannt und werde das zeitlich leider nicht schaffen. Deshalb habe ich nach einem passenden Adventskalender gesucht, der ihm eine Freude macht und den ich trotzdem noch ein bisschen individualisieren kann… Unter anderem habe ich da an einen Craft Bier Adventskalender gedacht, da er wahnsinnig gerne neue Biersorten testet. Insofern hat es super gepasst, als BierSelect angeboten hat, ihren BierSelect Adventskalender mit Craft Beer zu testen! Diesen will ich euch heute etwas näher vorstellen und euch zeigen, wie man diesen mit selbstgemachten Geschenken ergänzen kann. Außerdem habe ich einen Rabattcode für euch im Gepäck!

Adventskalender für Craft Beer Liebhaber von BierSelect

Ich will natürlich noch nicht allzu viel spoilern, deshalb werde ich euch hier nicht den kompletten Inhalt des BierSelect Craft Beer Adventskalenders zeigen. Lediglich die vier Biere der Adventssonntage haben wir schon mal herausgenommen, da diese auch Teil der Individualisierung sein werden: An jedem Adventssonntag gibt es nämlich einen passenden kulinarischen Begleiter zum enthaltenen Bier. Dazu mehr unten. 

Obwohl wir große Craft Beer Fans sind, hat der Kalender auch für uns die ein oder andere Überraschung bereit gehalten: Neben bekannteren, großen Craft Beer Brauereien (z.B. Crew Republic, Maisel & Friends) sind auch kleinere, regionale Braueren (z.B. BrauKatz, Flensburger BrauArt) darin enthalten. Ebenso sind helle und dunkle, leichte und schwerere Biere gut gemischt – da ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Passend zum jungen, modernen Design vieler Craft Beere ist der BierSelect Adventskalender in cooler Holzoptik mit Hirschen gestaltet – den stellt man sich während der Adventszeit wirklich gerne ins Wohnzimmer. 

Übrigens: Wenn ihr jemanden beschenken möchtet, der Craft Beer nicht so gerne mag, gibt es auch einen BierSelect Adventskalender mit „normalem“ Bier 😉

Sichere dir 10% Rabatt auf die BierSelect Adventskalender

Kennst du jemanden, der sich über den Adventskalender mit Craft Beer oder normalem Bier freuen würde? Dann gib einfach bei deiner Bestellung den Code backina10 an und sichere dir 10% Rabatt auf die BierSelect Adventskalender!

Ideen zur Individualisierung deines BierSelect Adventskalenders

Wie oben schon erwähnt, bastle ich den Adventskalender für Herrn BackIna meist selbst. Deshalb war es mir wichtig, einen persönlichen Touch zu erhalten, auch wenn ich den Kalender dieses Jahr kaufe. Da wir vor kurzem gemeinsam ein Bier-Tasting besucht hatten, bei dem wir mehr übers Geschmackspairing von Bieren mit Hauptgerichten oder Desserts erfahren haben, habe ich mir überlegt, an jedem Adventssonntag passend zum enthaltenen Bier eine kleine kulinarische Überraschung mitzuliefern. 

So hat man gleich am Sonntag eine Anregung, was es zu essen geben könnte und das Bier kann stilvoll genossen werden. Im BierSelect Adventskalender mit Craft Beer sind folgende Biere in den Adventssonntagen enthalten: 

  • 2.12. BrauKatz Red Ale: Für mich als Katzenliebhaberin schon vom Etikett her ein Highlight 😉 Dieses fruchtig-spritzige Bier passt z.B. gut zu Pastagerichten, deshalb habe ich hier eine Tüte Pasta in weihnachtlichen Formen beigelegt. 
  • 9.12. HBH Braumeister Edition Enzo Coffee Black Porter: Ein reichhaltiges, dunkles Bier mit Schoko- und Kaffee-Noten. Dazu passend: Handgemachte Lebkuchen-Trüffel – das Rezept ist bereits auf meinem Blog zu finden.
  • 16.12. Crew Republic Foundation 11: Eines der ersten Craft Beere am deutschen Markt. Passend dazu habe ich eine Mischung für selbstgemachtes Bierbrot beigelegt – das Rezept findet ihr unten! 
  • 23.12. Ratsherrn Coast Guard Westküsten IPA: Das sehr hopfige, erfrischende Bier passt gut zu gegrilltem Fleisch. Optimal, um ein Winter BBQ zu veranstalten – deshalb habe ich eine selbstgemachte Grill-Sauce beigelegt. Das Rezept bekommt ihr hier in Kürze. 

So könnt ihr mit wenig Aufwand den BierSelect Adventskalender noch ein bisschen individueller machen 🙂 ich wünsche euch einen genussvollen Start in die Adventszeit!

Rezept: Backmischung für Bier-Brot (1 Maßkrug oder ein Glas á 1 Liter)

  • 350 g Dinkelvollkornmehl
  • 75 g Roggenmehl 
  • 75 g Sonnenblumen- oder Kürbiskerne (nach Geschmack auch Nüsse)
  • 1/4 TL Trockenhefe (ja, wirklich so wenig!!!)
  • 2 TL Salz
  • 1 TL Brotgewürz (optional)
  • frisch dazugeben: 150 ml Bier (in meinem Fall das Crew Republic Foundation 11 aus dem Adventskalender)
  1. Mische die beiden Mehlsorten mit der Trockenhefe und den Kernen und fülle das Ganze in eine große Tüte oder ein verschließbares Glas (je nachdem wie du es verschenken willst). Oben drauf gibst du die Kerne. 
  2. Verschließe dein Gefäß und verschenke die Bier-Brot-Mischung mit der Anleitung zur Zubereitung. 

Anleitung zur Zubereitung 

  1. Verrühre die Backmischung mit 150 ml des Bieres und lasse die Mischung in der Küchenmaschine ca. 10 Minuten rühren, bis ein sehr weicher Teig entsteht. 
  2. Dieser muss im Kühlschrank ca. 18 – 24 Stunden gehen. 
  3. Am nächsten Tag knetest du den (sehr klebrigen) Teig mit ausreichend Mehl kräftig durch und gibst diesen in einen Dutch Oven (18 cm) oder einen Römertopf.
  4. Lasse das Brot noch einmal 2 Stunden gehen und streue nach Wahl Kerne darüber. 
  5. Zuletzt bäckst du das Bierbrot bei 250°C zuerst 30 Minuten mit geschlossenem Deckel, dann nochmal 15 – 20 Minuten bei geöffnetem Deckel.
  6. Das Brot ist dann fertig, wenn es sich beim Dagegenklopfen hohl anfühlt. 
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